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- U-Bahn (-)
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- Bus (-)

R7: Bus und U-Bahn statt Zug in den Sommerferien (NN-Ansbach)
Wegen des Ausbaus der S-Bahn bis Ansbach muss die Strecke Nürnberg -
Ansbach von Samstag, 31. Juli bis Montag, 13. September, jeweils
ganztägig gesperrt werden. Alle Regionalverkehrszüge fallen
zwischen Nürnberg Hbf und Ansbach aus. Als Ersatz nutzen Sie zwischen
Nürnberg Hbf und Nürnberg Rothenburger Straße die U-Bahnen der Linien U 2
und U 3 sowie zwischen Nürnberg Rothenburger Straße und Ansbach die
Busse. In den frühen Morgenstunden fahren die Busse zwischen Nürnberg
Hbf und Ansbach. Aufgrund des Schienenersatzverkehrs verlängert sich
Ihre Reisezeit um ca. 60 min.
Beachten Sie, dass zwei verschieden Buslinien verkehren. Es fahren
Schnellbusse (S-Busse) die nicht überall halten. Außerdem verkehren
Busse (A-Busse), die alle Haltestellen bedienen. Außerdem werden die
IC-Züge der Relation Karlsruhe - Stuttgart - Nürnberg über Treuchtlingen
umgeleitet und verspäten sich um bis zu 50 min.
Berücksichtigen Sie die längeren Fahrzeiten bei Ihrer Reiseplanung
und wählen Sie ggf. eine frühere Verbindung.
Bitte beachten Sie, dass die Haltestellen des Schienenersatzverkehrs
nicht immer direkt an den jeweiligen Bahnhöfen liegen. In den Bussen
können leider keine Fahrräder befördert werden.
Die genauen Reisemöglichkeiten entnehmen Sie bitte den
Sonderinformationen zu dieser Strecke.
DIE BESCHRIEBENEN FAHRPLANÄNDERUNGEN SIND IN DER AKTUELLEN
ELEKTRONISCHEN FAHRPLANAUSKUNFT ERFASST.
http://www.vgn.de/ib/site/documents/media/ef31600a-358e-5f7e-1829-17cddb61daca.pdf/31.7.-13.9.2010_N_rnberg_-_Ansbach.pdf

Auslieferung von Bombardier-Zügen an DB Regio stockt
Termingerechter Einsatz neuer S-Bahn-Züge für Nürnberg fraglich / Bahn plant Ersatzverkehr
(Nürnberg, 3.
August 2010) Aufgrund von Verzögerungen bei der Zulassung von
Bombardier-Zügen der Baureihe 442 („Talent 2“) ist der termingerechte
Einsatz der neuen Züge in Nürnberg fraglich. Entgegen der ursprünglichen
Planungen sind die Fahrzeuge nach wie vor nicht zugelassen. Die
Schulungen und Probefahrten können deshalb nur verzögert stattfinden. DB
Regio Bayern rechnet damit, dass der Einsatz bei der S-Bahn Nürnberg
zum Fahrplanwechsel im Dezember 2010 nicht mehr zu schaffen ist und
plant daher einen Ersatzverkehr.
„Wir arbeiten sehr
intensiv an der Zulassung der Fahrzeuge. Gleichzeitig fahren wir ein
Programm, mit dem wir die Stabilität der Fahrzeugsysteme erhöhen. Die
Fertigung der Fahrzeuge liegt zwar im Plan, dennoch können wir die
Entscheidung für den Ersatzverkehr nachvollziehen. Unser Kunde braucht
für den Fahrgastbetrieb einen Vorlauf, und die Zeit dafür ist sehr
knapp“, sagte Dr. Klaus Baur, Vorsitzender der Geschäftsführung von
Bombardier Transportation Deutschland. Und weiter: „Wir entschuldigen
uns bei der DB Regio und ihren Fahrgästen für die Verzögerungen und
arbeiten mit Hochdruck an Zulassung und Fahrzeugoptimierung.“
Die Planungen von
Bombardier sehen vor, dass die Flotte bis zum Dezember die Zulassung für
den Fahrgastbetrieb erhält und anschließend für den Fahrgastbetrieb zur
Verfügung steht.
„Weil wir bei
unseren Bestellern und den Fahrgästen im Wort stehen, und weil wir die
neuen S-Bahnverkehre auf die Schiene bringen wollen, haben wir
rechtzeitig Vorkehrungen getroffen. Mit herkömmlichen Lokomotiven und
Reisezugwagen, die wir aus anderen Regionen beschaffen konnten, gelang
es uns ein Ersatzkonzept aufzustellen“, sagte Norbert Klimt,
Vorsitzender der Regionalleitung DB Regio Bayern. „Die Ausweitung der
S-Bahnverkehre im Dezember ist gewährleistet.“
32 Lokomotiven und
82 Reisezugwagen hat DB Regio Bayern ausgeliehen. Damit kann der neue
Fahrplan der S-Bahn wie vorgesehen und von der Bayerischen
Eisenbahngesellschaft beauftragt, gefahren werden. Diese Fahrzeuge
werden übergangsweise eingesetzt, bis die 42 neuen Bombardier-Züge zur
Verfügung stehen.
Die Zulassung und
der stabile Betrieb der neuen Fahrzeuge sind die wesentliche
Voraussetzung für die noch ausstehende Vorbereitung und Schulung von
DB-Lokführern und Werkstattmitarbeitern. Für das Ersatzkonzept benötigt
DB Regio Bayern zusätzlich 35 Mitarbeiter im Zugbegleitdienst und 25
Mitarbeiter in den Werkstätten.
Im Vergleich zum
heutigen Regionalzugverkehr wird das Angebot auf der künftigen Linie S 1
Bamberg-Hartmannshof um rund 20 Prozent aufgestockt. 50 bis 70 Prozent
mehr Züge verkehren auf den neuen S-Bahn-Strecken S 3 Nürnberg–Neumarkt
und S 4 Nürnberg–Ansbach. Diese zusätzlichen Züge fahren vor allem in
der Nebenverkehrszeit und am Wochenende und belaufen sich auf insgesamt
1,4 Mio. Zugkilometer im Jahr. Das Nürnberger S-Bahnnetz wächst mit dem
Ausbau von Strecken und Stationen auf das Dreifache: Künftig verbindet
die S-Bahn auf 224 Kilometern 80 Stationen in der Metropolregion
http://www.deutschebahn.com/site/shared/de/dateianhaenge/fahrplanaenderungen/2010/vm__by__ersatzkonzept__nuernberg.pdf
Quelle: Presseinformation der Deutschen Bahn


Variobahn vorübergehend nicht im Einsatz
Die VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg setzt im Einvernehmen mit der Technischen Aufsichtsbehörde bei der Regierung von Mittelfranken Straßenbahnen des Typs Variobahn vorübergehend nicht ein. Die Entscheidung fiel, nachdem sich in München die endgültige Zulassung der Bahnen verzögert. Dort verlängert sich der Zulassungsprozess, weil vom Hersteller noch Nachweise erbracht und diese dann vom Gutachter bewertet werden müssen.
„Bei dem Thema Lichtraumnachweis ergaben sich in München noch Fragen und wir prüfen aktuell mit dem Hersteller und Gutachter, inwieweit wir mit unseren Variobahnen betroffen sind. Bis zum Abschluss der Klärungen gehen wir auf
die sichere Seite und setzen die Variobahn nicht im Fahrgastbetrieb ein. Wir haben unsere Variobahnen gemeinsam mit der Münchener Verkehrsgesellschaft bestellt, aber es gibt bei den Fahrzeugen und im Netz historisch bedingte
Besonderheiten, weshalb wir zu einem anderen Ergebnis in der Bewertung kommen können“, so der VAG-Betriebsleiter Konrad Schmidt. Nürnberg hat insgesamt acht Variobahnen bei Stadler Pankow, einer Tochter der schweizerischen Stadler Rail AG, bestellt. Sieben der Fahrzeuge sind inzwischen im Betrieb. Ein Fahrzeug durchläuft derzeit noch die Stückprüfung. Seit gut einem Jahr sind die ersten Bahnen im Fahrgastbetrieb. Die ersten haben inzwischen ca. 70.000 Kilometer absolviert, was der durchschnittlichen Jahreslaufleistung einer Straßenbahn
entspricht.
Quelle: VAG-Presseinformation


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