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Kann der Herthaner Friedrich auf der ITB Mut machen? / DB goes RUHR.2010
Fans des Berliner Fußballvereins, der zur Zeit um den Klassenerhalt in der 1. Bundesliga kämpft, dürfen sich jedenfalls auf ein Stelldichein von Arne Friedrich und dem Mittelfeld-Spieler Levan Kobiashvili freuen und sich natürlich Autogramme abholen. Möglich ist das am kommenden Sonntag (14. März 2010) um 14 Uhr am Stand 103 in Halle 12 der Deutschen Bahn. Auch Maskottchen Hertinho ist natürlich mit von der Partie - und: Wer zuerst kommt, malt zuerst: Wer schnell, dazu ein echter Fan ist und felsenfest an den Aufstieg der Hertha glaubt, darf sich auf ein besonderes Bonbon freuen, denn es wird ein Gewinnspiel geben, bei dem man sich vergünstigte Tickets für das Spiel gegen Borussia Dortmund ergattern kann.
Weiterhin informiert die Bahn dort über aktuelle Mobilitäts-Angebote sowie Neuerungen ihrer Tochter CityNightLine, DB Autozug (für die Park & Rider unter Ihnen) und ihr Sponsoring-Engagement der DB zur RUHR.2010.
Das große Chaos bei der Berliner S-Bahn zum Start der ITB konnte die Bahn abwenden, wie das messeeigene Magazin fvw berichtet. Aus Kreisen des Konzerns wurde mitgeteilt, dass die Kapazitäten auf der derzeit nur eingeschränkt verkehrenden S-Bahn pünktlich zur ITB wieder ausgebaut und an den Bedarf der Messe angepasst würden. Speziell wurde für den Zeitraum der Messe, die noch bis zum kommenden Sonntag geöffnet ist, die S3 bis Spandau verlängert. So ergibt sich für Besucher über den Eingang Süd an der Jafféstraße zusammen mit den Linien S5 (bis Olympiastadion) und S75 (Regelverkehr Spandau - Wartenberg) über die Station Messe Süd ein teilweise dichterer Takt als zehn Minuten. Angesichts des aktuell anhaltenden Fahrzeugmangels ist jedoch unklar, in welcher Wagenlänge die Züge zum Messegelände fahren.
Deutsche machen Urlaub, wo es nur geht
Ganz offensichtlich lässt sich nichts an der Tatsache rütteln, die Deutschen reisen, was das Zeug hält, und erschüttern lassen sie sich dabei nahezu durch nichts. Weder Wirtschaftskrise, noch mögliche Gefahren durch Terrorismus in einer abgelegenen Region eines Urlaubsziels, noch andere Faktoren bringen uns aus der Ruhe, wenn oder sobald das Wort Erholung in irgendeinem Zusammenhang fällt.
Heute früh, wenige Augenblicke nach 9 Uhr verging keine Viertelstunde, die letzten Aussteller bekamen gerade noch einen Schwung Prospekte und andere Accessoires geliefert, da wurden sie schon von den ersten Busladungen voll Geschäftsleuten - überrannt? Nun, zumindest jedenfalls überrascht. Angenehm versteht sich, denn genau jene Geschäftsleute sind ja ihre Zielgruppe, und anders herum verhält es sich nur wenig bis gar nicht anders. Denn genau jene großteils von weit her Angereisten sind ja ebenso Zielgruppe und Kunden der Aussteller, die ihr Land, ihre Region oder dort befindliche Einrichtungen repräsentieren und verkaufen wollen.
Entsprechende Erfolge lassen die Zahlen des Geschäftsjahres 2009 der weltweiten Reiseindustrie erkennen.
Bei knapp 11.127 Ausstellern aus über 180 Ländern wird, verglichen mit den Zahlen des Jahres 2008, eines klar: Die Tendenz nämlich, dass immer mehr Menschen ihren wohlverdienten Urlaub als ein Gut von unschätzbarem Wert ansehen und für einige Tage oder Wochen aus den eigenen vier Wänden ausbrechen müssen, und sei es nur in der Region um den Heimatort. "Wozu in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah'". Denn so schön die Kanarischen Inseln, die Balearen, die Karibik oder womöglich Mauritius auch sein mögen, das liebste und meistbereiste Ziel der Deutschen ist das eigene Land.
Welche Reize jedes Bundesland seinen Besuchern bietet, lässt sich in 6 von insgesamt 26 großzügig genutzten Messehallen bestaunen. Bei all den Angeboten sollte man allerdings im Vorfeld des ITB-Besuchs eine Auswahl treffen, denn so sehr solch ein Rundgang auch Freude bereiten mag und Unmengen an Inspirationen bietet, so sollte man auch aufpassen, sich bei der gezielten Urlaubsplanung nicht zu verzetteln. Zu empfehlen sind nahezu
alle Länder dieser Erde als Reisedestinationen, das jedenfalls versprechen ihre Angebote.
Für Privatbesucher ist die ITB am kommenden Wochenende, 13. und 14. März 2010 jeweils von 10-18 Uhr geöffnet.
Hoş Geldiniz - Herzlich willkommen in Berlin! ITB vom 10. bis 14. März
Wenn Sie in den kommenden Tagen öfter den Satz "Hoş Geldiniz" (gesprochen: Hosch Geldinis) hören, kann das daran liegen, dass Sie in Berlins Szene-Bezirk Kreuzberg wohnen und Ihr Nachbar beispielsweise Mustafa Tastan heisst und türkischer Abstammung ist. Es kann aber auch einen ganz anderen Hintergrund haben: Sie befinden sich auf dem Berliner Messegelände, zu Besuch auf der Internationalen Tourismusbörse, dem weltgrößten Reisebüro. Dort, in der Halle 3.2 heisst in diesem Jahr die Partnernation und Gastgeberland, die Türkei, herzlich willkommen, hoş geldiniz eben. Istanbul, die türkische Stadt am Bosporus, ist das europäische Pendant zum Ruhrgebiet, welches in diesem Jahr deutsche Kulturhauptstadt ist.
Das ist aber erst der Anfang, denn auf der ITB 2010 präsentieren sich zum 44. Mal Aussteller aus nahezu allen Teilen der Welt. Das sind in diesem Jahr rund 11.000 Aussteller aus über 180 Ländern, deren Ziel wie jedes Jahr Erfolg versprechende Geschäftsabschlüsse sind. Neben den Nationen selbst machen auch zahlreiche touristische Unternehmen auf sich aufmerksam. Darunter sowohl Firmen, die besondere Attraktionen wie Zugfahrten, Rundflüge oder dergleichen anbieten, aber auch Hotelketten, Fluggesellschaften und Verkehrsunternehmen des lokalen öffentlichen Nah- und Fernverkehrs.
Einige dieser Verkehrsunternehmen, vorrangig jene in Deutschland ansässigen, und deren Angebote, möchten wir Ihnen während der nächsten Tage etwas näher vorstellen. Doch auch interessante Bahnbetriebe aus anderen Erdteilen werden dabei nicht vernachlässigt.
Bahn sponsort FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011TM
Die Bahn ist nationaler Sponsor der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011TM.
Hiermit möchte das Unternehmen sein soziales Engagement beweisen und wird etliche Aktivitäten für Kinder und Jugendliche vor und während der WM anbieten.
"175 Jahre Eisenbahn in Deutschland" beginnt
Mit einem Festakt im historischen Kaiserbahnhof in Potsdam hat die Bahn die Feierlichkeiten zu "175 Jahre Eisenbahn in Deutschland" gestartet.
Dr. Rüdiger Grube enthüllte dort, zusammen mit dem parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister, Enak Ferlemann, einen ICE, der mit Motiven des Jubiläums gestaltet ist. Hierdurch wurde eine Reihe an Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet eingeläutet. So wird es zum Beispiel im DB Museum in Nürnberg zwei Ausstellungen und in jedem Bundesland einen Sonntag lang ein Programm "Mitfeieren und Mitraten" geben. Weitere Informationen unter www.deutschebahn.com/175
Sternekoch Christian Rach tischt auf - im ICE!

Genießen und Gutes tun - TV-Köche tischen auf! Unter diesem Motto tischen für zwölf Monate elf Fernsehköche in den rund 250 DB Bordrestaurants auf. Den Anfang machte im Februar der Schweizer Spitzenkoch Andreas C. Studer (u. a. "Kochduell" auf VOX), in diesem Monat stellt der sehr populäre Sternekoch Christian Rach ("Rach, der Restaurant-Tester" auf RTL, im Januar mit einer Goldenen Kamera ausgezeichnet) drei Rezepte zur Verfügung, die speziell auf die besonderen Bedürfnisse und Einrichtungen einer rollenden Küche abgestimmt sind, die selbst nicht mal über eine Bratpfanne verfügt. Dennoch schmeckt es fast wie im Restaurant, denn die Aktionsgerichte der Fernsehköche werden frisch und unter höchsten Qualitätsansprüchen "an Land" zubereitet und im Zug dann erhitzt. Dabei wurde größter Wert darauf gelegt, dass die Kreationen sich für diese Form der Zubereitung eignen. Die Christian-Rach-Aktionsgerichte im März: Frühlings-Lamm-Ragout mit Duftreis (12,90 €), Rinderschmorbraten mit Lorbeerkartoffeln (13,90 €) und eine Thailändische Kokos-Suppe mit Hühnerfleisch (einzeln 4,90 €, als Vorspeise zu einem der vorgenannten Aktionsgerichte 3,00 €).
Mit dem Verzehr eines der Aktionsgerichte, Aktionszeitraum ist bis 31.01.2011, werden von der DB 50 Cent je verkauftem Gericht an die Karlheinz-Böhm-Stiftung "Menschen für Menschen" gespendet. Ausgegebenes Ziel ist es, durch die Aktion "Genießen und Gutes tun" einen Betrag von 250.000 Euro zusammen zu bekommen und hiermit eine Schule in Äthiopien zu errichten, wie Robert Etmans, Vorstand Personal und Bordservice der DB Fernverkehr AG, bei der Vorstellung der Aktion in Christian Rachs Restaurant "Tafelhaus" in Hamburg berichtete: "Christian Rach ist als Restauranttester und Ratgeber dafür bekannt, Gutes zu tun. Deshalb ist er der perfekte Partner für unsere Jahresaaktion, die dazu beitragen wird, die Bildungschancen von Kindern in Äthiopien zu verbessern."
Weitere Fernsehköche im Laufe der 12-monatigen Aktion (Auszug): Sarah Wiener (Mai 2010), Tim Mälzer (August 2010), Horst Lichter (November 2010).
Foto: Robert Etmans, Vorstand Personal und Bordservice der DB Fernverkehr AG (li.) und Christian Rach bei der Vorstellung der Jahresaktion "TV-Köche tischen auf!" in Rachs Restaurant "Tafelhaus".
Thalys-Verkehr normalisiert sich wieder
Ein Zug-Unfall in Belgien hatte den Verkehr eingeschränkt.
Ab Montag, den 01. März, sollen die Thalys-Züge wieder planmäßig, ohne Umstieg in Brüssel, verkehren. Es kann dennoch zu Einschränkungen und Problemen kommen, allerdings ist davon auszugehen, dass der Großteil wieder planmäßig verkehrt.

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Polen und Deutschland uneins über Zukunft von EuroCity „Wawel“ NEU

Am gestrigen Donnerstag fand im Berliner Ludwig-Erhard-Haus die Regionalkonferenz „ViaRegio Plus“ statt. Geladen waren Vertreter der Städte Berlin und Breslau, der Deutschen Bahn, der Polnischen Staatsbahn PKP sowie des Bundes und der Wojewodschaft Niederschlesien.
Alle diskutierten öffentlich die Zukunft der Bahnverbindung zwischen Berlin und der schlesischen Metropole Breslau. Anlass dafür, dass bei dieser Strecke dringender Handlungsbedarf besteht, ist die Tatsache, dass die Züge derzeit zwischen beiden Städten weit über fünfeinhalb Stunden für den 350 km langen Weg benötigen (vor dem Krieg waren es etwas mehr als zweieinhalb Stunden). Die Zeitfrage gehört sicherlich zu den größten Problemen des wirtschaftlichen Sorgenkindes „EuroCity Wawel“, das einmal täglich zwischen Krakau, Breslau, Berlin und Hamburg verkehrt: Im Schnitt sitzen nur 80 Fahrgäste im Zug, einen Speisewagen gibt es nicht, nur 1% aller Wege zwischen Berlin und Breslau werden mit dem Zug zurückgelegt, der EuroCity bringt beiden Ländern einen Verlust von 750.000 Euro p.a.
All diese Faktoren haben jetzt den polnischen Infrastrukturminister auf den Plan gerufen, der von der Staatsbahn PKP forderte, entweder diese Verbindung deutlich zu verbessern, oder im Jahre 2011 dem Trauerspiel im letzten Akt ein Ende zu bereiten. Doch – wie sich auf der gestrigen Konferenz zeigte - haben die deutsche und die polnische Seite unterschiedliche Vorstellungen über einen zukünftigen, schnelleren und wirtschaftlicheren Streckenverlauf des EC Wawel.
Die PKP Netz präferiert die Linienführung des Wawel von Breslau über Liegnitz (wie bisher) und von Liegnitz nach Kohlfurt und zur Bundesgrenze bei Horka über die demnächst fertiggestellte Ausbaustrecke (für 160 km/h ertüchtigt) und dann über Weißwasser, Cottbus nach Berlin. Hierfür müsste aber der Bund den nicht elektrifizierten Abschnitt Cottbus-Horka modernisieren. Da dies ein paar Jahre dauern würde und derzeit auch nicht Inhalt des Bundesverkehrswegeplanes ist, möchte die PKP die EC-Züge ab 2011 von Liegnitz über Kohlfurt nach Sorau nach Forst leiten. Diese Streckenverbindung ist zwar einige Kilometer länger, aber auf der ertüchtigen Strecke könnten deutlich höhere Geschwindigkeiten gefahren werden als auf der bisherigen altersschwachen Strecke über Sagan. Auch eine Zugverbindung von Breslau über Grünberg und Frankfurt/Oder nach Berlin oder sogar über Posen (mit Fahrtrichtungwechsel) sahen die Vertreter der PKP deutlich sinnvoller als den bisherigen Laufweg des Wawel an.
Die deutsche Seite gab sich allerdings nicht so offen für große Veränderungen. Sie präferierte eher eine Marketing- und Zugmaterialverbesserung und hält merkwürdigerweise am bisherigen Schleichweg-Streckenverlauf über Sagan fest. VBB-Chef Franz sprach sogar scherzhaft davon, dass er am liebsten gleich morgen ICE-Züge nach Breslau fahren lassen würde, von großen Infrastrukturveränderung im grenzüberschreitenden Verkehr war aber von deutscher Seite nicht die Rede. Auf die Variante der Zugverbindung über Horka und Kohlfurt wurde von DB-Seite kaum eingegangen. Vielleicht will die DB Fernverkehr dem neuen Zugangebot Dresden-Kohlfurt-Breslau von DB Regio keine Konkurrenz machen.
Das Bundesverkehrsministerium zeigte sich gestern generell recht desinteressiert an dieser deutsch-polnischen Verbindung, was sich darin widerspiegeln könnte, dass sie einen Vortragenden schickten, der sich dem Plenum selbst als völlig fachfremd vorstellte und in seiner stoisch abgelesenen Rede gern die mangelnden finanziellen Möglichkeiten des Bundes, den mangelnden Bedarf einer solchen Zugverbindung (das Fehlen in der Bundesverkehrswegeplanung) und -gegenüberstellend- die gute Autobahnverbindung zwischen Berlin und Breslau erwähnte. Das Ministerium hofft wohl, dass sich durch die Liberalisierung des Fernverkehrmarktes das Problemkind Wawel von selbst erledigt.
Es bleibt zu befürchten, dass sich die Lethargie der letzten 20 Jahre bezüglich der Planungen für diese Verbindung auch noch auf die kommenden 20 Jahre überträgt, sollte die deutsche Seite nicht auf die ehrgeizig-ambitionierte Vorschlagsflut von polnischer Seite eingehen und aufgrund wirtschaftlichen Desinteresses sich eine Option für die Zukunft verbauen. Es bleibt davon auszugehen, dass – sollte endlich Bewegung in die Planungen für eine (aus Kostengründen lediglich für 160 km/h) ausgebaute Verbindung zwischen Berlin und Schlesien kommen – bei Fertigstellung dieser Ausbauzustand schon wieder völlig überholt und – wie heute - nicht mehr konkurrenzfähig zu anderen Verkehrsmitteln ist.
Mit den Ferkeltaxen 772 140/141 von Thüringen an die Mosel
Über Ostern findet im Südwesten Deutschlands (Rheinland-Pfalz / Saarland) das "Dampfspektakel 2010" statt. Eine Reihe historischer Fahrzeuge werden vertreten sein, darunter auch die "Ferkeltaxen" 772 140 und 772 141 der Oberweißbacher Berg- und Schwarzatalbahn (OBS). Am 3. und 4. April werden diese Fahrzeuge Planleistungen auf der Moselweinbahn (Traben-Trarbach,Bullay,Cochem) erbringen. Wer möchte, kann mit diesen Fahrzeugen aus Thüringen anreisen: Am 2. April fahren die Triebwagen von Rottenbach nach Cochem (Mosel) und am 5. April wieder zurück. Die Hin- und Rückfahrt kostet € 90,-, die Einzelfahrt € 50,-. Weitere Informationen sind auf der Webseite der OBS zu finden; Reservierungen sind unter der Telefonnummer (036705) 201-34 möglich.
Bild rechts: Fahren über Ostern an die Mosel: "Ferkeltaxen" 772 140 und 772 141, hier am 26.07.2007 in Rottenbach. Foto: Jan Bartelsen
Planmäßiger Ferkeltaxen-Einsatz im Schwarzatal am/ab 26. Februar 2010
Ab morgen, 26.02.2010 wird Ferkeltaxe 772 140 wieder im Plandienst zwischen Rottenbach und Katzhütte eingesetzt werden. Grund hierfür ist eine Durchsicht am 641 019. Der Einsatz erfolgt vsl. auch über das Wochenende 27./28.02.2010. Kurzfristige Änderungen sind jedoch jederzeit möglich, daher erfolgen alle Angaben ohne Gewähr.
"Rodelblitz" mit Dampflok 41 1144-9 bis 21.02.2010 am Wochenende unterwegs

Seit dem 30. Januar fährt in Thüringen wieder der "Rodelblitz". Dies ist ein Dampfzug auf der Fahrt von Eisenach nach Arnstadt über Wernshausen, Schmalkalden und Oberhof (Thür.), bespannt mit 41 1144-9 und historischen DR-Wagen. Der Zug ist noch bis zum 21.02.2010 an jedem Samstag und Sonntag unterwegs. Weitere Informationen zu Fahrplänen und Preisen sind auf www.bahnnostalgie-thueringen.de zu finden.
Das Foto zeigt 41 1144-9 am 07.02.2010 bei der Ankunft in Arnstadt Hbf. Foto: Jan Bartelsen
Noch bis vsl. 9. Februar planmäßiger Ferkeltaxen-Einsatz im Schwarzatal

Aufgrund der Hauptuntersuchung eines Triebwagen der BR 641 wird noch bis vsl. 9. Februar 2010 auf der Schwarzatalbahn Rottenbach - Katzhütte (KBS 562) eine Ferkeltaxe der BR 772 als Solo-Fahrzeug im Plandienst zum Einsatz kommen.
Foto: Bereits im November 2009 fanden Ferkeltaxen-Plan-Einsätze statt (BahnInfo berichtete). Das Foto zeigt 772 141-8 in der Nacht zum 2.11.2009 in Rottenbach. Aufnahme: Jörg Werner
Hinweis: Alle Angaben ohne Gewähr. Aus betrieblichen Gründen kann der Ferkeltaxen-Einsatz auch früher enden.


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