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- Allgemeine Meldungen aus der Region (26.08.2010) NEU
- Regionalverkehr (10.08.2010)
- S-Bahn (07.08.2010)
- U-Bahn (-)
- Straßenbahn (11.08.2010)
- Bus (14.08.2010)
- Fähre (-)
- Restliches Brandenburg (19.08.2010)

Schienenverkehrs-Wochen 2010 NEU
Vom 27. August bis 3. Oktober 2010 veranstaltet der Berliner Fahrgastverband IGEB zusammen mit den Deutschen Bahnkunden-Verband DBV die nunmehr 27. Schienenverkehrs-Wochen. Im Rahmen dieser Wochen lädt die IGEB auch dieses Jahr wieder Verkehrsunternehmen und Fahrgäste zum gemeinsamen Dialog. Bei den Fahrgastsprechtagen treten nach einem kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr und Ausblick auf das kommende Jahr die Vertreter der Verkehrsunternehmen mit den Fahrgästen in Diskussion.
Fahrgastsprechtag U-Bahn
Mittwoch, 08.09.2010, 19 bis 21 Uhr
Ort: U-Bahn-Museum (im U-Bahnhof Olympia-Stadion)
mit Hr. Kaiser (BVG-U-Bahn-Direktor), Hr. Kutscher (Leiter Bauabteilung), Hr. Süß (Abteilungsleiter Fahrzeuge) und Hr. Coenen (Sachgebietsleiter Fahrplanung).
Fahrgastsprechtag Straßenbahn
Montag, 13.09.2010, 19 bis 21 Uhr
Ort: Kantstraße 163, nahe Bahnhof Zoologischer Garten und Gedächtniskirche
mit BVG-Straßenbahndirektor Hr. Matschke.
Fahrgastsprechtag Bus
Dienstag, 21.09.2010, 19 bis 21 Uhr
Ort: Kantstraße 163, nahe Bahnhof Zoologischer Garten und Gedächtniskirche
mit Helmut Grätz, Abteilungsleiter Betriebsmanagement des BVG-Unternehmensbereichs Omnibus.
Fahrgastsprechtag Regionalverkehr
Montag, 27.09.2010, 19 bis 21 Uhr
Ort: Kantstraße 163, nahe Bahnhof Zoologischer Garten und Gedächtniskirche
mit Vertretern von DB Regio, ODEG, NEB und DB Station&Service.
Fahrgastsprechtag S-Bahn
Donnerstag, 30.09.2010, 19 bis 21 Uhr
Ort: Caroline-Michaelis-Straße 5-11, Gebäude A, 10115 Berlin (nähe S-Bahnhof Nordbahnhof und U-Bahnhof Naturkundemuseum ehemals Zinnowitzer Straße) in der Kantine der DB-Verwaltung
mit Peter Buchner (Sprecher der Geschäftsführung S-Bahn Berlin GmbH).
BVG-Party am 22. August
Am Sonntag, den 22. August, lädt die BVG zur großen BVG-Party in den Botanischen Garten. Von 15 bis 22 Uhr wird ein buntes Programm für die ganze Familie bestehend aus Trödelmarkt, Puppertheater, Basteln, Malen und vielem mehr angeboten. Auf der Open-Air-Bühne inmitten der verschiedenen Pflanzenwelten treten u. a. Andrej Hermlin, Robert Kreis, Luci van Org mit dem großen BVG Orchester, Axel Herrig mit den größten Falco-Hits und das Traumtheater Salome auf. Daneben wird natürlich auch für das leiblche Wohl gesorgt.
Der Eintritt kostet 1 Euro, Familien (zwei Erwachsene und bis zu vier Kinder) zahlen nur 3 Euro. Die Tickets gibt es an allen BVG-Verkaufsstellen und Fahrscheinautomaten unter der Rubrik "Touristik & Events".
Der Botanische Garten im Stadtteil Steglitz hat zwei Eingänge, beide sind gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen: Metrobus M48, Haltestelle Botanischer Garten sowie ExpressBus X83 und Bus 101, Haltestelle Königin-Luise-Platz/Botanischer Garten. Am gleichnamigen S-Bahnhof hält die S1.
VBB sucht Testkunden für Navigationssystem Cairo
Für das neu entwickelte ÖPNV-Navigationssystem "Cairo" (context aware intermodal routing, frei übersetzt kontextbezogene verkehrsträgerkombinierte Wegsuche) sucht der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) Fahrgäste, die mit ihrem Handy die Applikation ausgiebig testen. Neben Fern-, Regional- und Nahverkehr sind in dem Navigationssystem auch Mietautos und Mietfahrräder eingebunden.
Das System "Cairo" stellt ortsbezogene Informationen über den öffentlichen Personenverkehr zur Verfügung. So können die Nutzer sich jederzeit und an jedem Ort eine ÖPNV-Verbindung von Haustür zu Haustür anzeigen lassen, den Weg nach Hause sogar ganz einfach mit der "Bring-mich-heim"-Schaltfläche. Darüber hinaus ist es möglich, sich Abfahrtstafeln anzeigen zu lassen. Bei einer verspäteten Fernverkehrsverbindung ermittelt "Cairo" alternative Reisewege. Das System steht als Handy-Applikation für zahlreiche Handymodelle zur Verfügung. Neben Modellen mit Android-Betriebssystemen werden iPhone, Blackberrys und Nokia-S60-Geräte unterstützt.
"Cairo" wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert. Die Partner des VBB bei der Projektentwicklung sind die Deutsche Bahn AG, die HaCon GmbH, das Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) und die RWTH Aachen. Testkunden können alle Funktionen von "Cairo" kostenlos nutzen. Während der Testphase werden die Kunden zu ihren Erfahrungen und ihrer Bewertung des neuen Systems befragt. Als Dankeschön nehmen sie an der Verlosung von zwei BahnCards 50 und mehreren Sachpreisen teil. Weitere Informationen und die Anmeldung für Testkunden finden sich im Internet unter der Adresse www.innoz.de/cairo_begleitforschung.html.
Besser informiert die Umwelt schonen
POTSDAM - Seit gestern testet die Bahn im Bahnhof Park Sanssouci eine neuartige Anlage für die Fahrgastinformation. Bundesweit ist es die zweite Zugzielanzeiger-Anlage, die mit LED-Beleuchtung ausgerüstet wurde. Desweiteren soll mit Hilfe eines neuen Steuerungssystems die Zuverlässigkeit der Fahrgastinformation technisch verbessert werden.
Mitte Juli war mit den Bauarbeiten begonnen worden. Mittlerweile sind die Zugzielanzeiger auf den zwei Regionalbahnsteigen ersetzt worden, in Kürze sollen die Anlagen durch die Uhren ergänzt werden.
Unzählige Pendler, Studenten der Universität Potsdam, des Campus in Golm und Besucher der Parkanlagen zu Sanssouci werden ab demnächst durch die erneuerte Anlage im bereits 1868 eröffneten Bahnhof am weltbekannten Schlosspark besser informiert, wie es in einer Pressemeldung der DBAG heißt.
VBB-Qualitätsbilanz 2009 erschienen
Die Qualitätsbilanz 2009 des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg bescheinigt den Verkehrsunternehmen in der Region gute Leistungen. Mit Ausnahme der S-Bahn Berlin GmbH haben die Unternehmen im VBB-Gebiet ihr insgesamt gutes Qualitätsniveau des Vorjahres halten können und boten den Fahrgästen erneut eine solide Leistung mit einem zuverlässigen Angebot.
Die VBB-Qualitätsbilanz 2009 dokumentiert detailliert die Ergebnisse des gesamten Leistungs- und Qualitätscontrollings im Schienenpersonennahverkehr und erstmalig auch die Qualität beim größten kommunalen Verkehrsunternehmen in Deutschland, den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG). VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz: "Insgesamt können die Menschen in der Region Berlin-Brandenburg stolz sein auf die erreichte Qualität im Nahverkehrssystem. Sogar trotz des dramatischen Einbruchs bei der S-Bahn ist es gelungen, mit vereinten Kräften aller Verkehrsunternehmen im Verbund den vollständigen Kollaps des Bus- und Bahnverkehrs in Berlin zu verhindern. Dennoch: Wir müssen weiter beständig daran arbeiten, dass die Qualität der Leistungen zunimmt. Bei der Pünktlichkeit, der Fahrgastinformation, bei Sauberkeit und Service gibt es immer noch viele Mängel, die verbessert werden müssen." Die jährliche VBB-Qualitätsbilanz schaffe Transparenz über die Verwendung öffentlicher Gelder, die letztlich den Kunden ohne Abstriche zugute kommen müsse, so Franz: "Festgelegte Qualitätskriterien und regelmäßiges Controlling der Leistung zahlen sich aus."
Qualitätscontrolling S-Bahn
Die Qualität der S-Bahn-Leistungen hat 2009 ein absolutes Tief erreicht. Die Quote ausgefallener Fahrten betrug rund 21 Prozent. Im Durchschnitt fiel im gesamten Jahr jeder fünfte Zug aus, im zweiten Halbjahr 2009 sogar jeder dritte. Die Pünktlichkeit sank auf einen historischen Tiefstand von 80 Prozent. Mit einer Schulnote von 2,83 erhielt die Berliner S-Bahn im November 2009 die schlechteste Kundenbewertung seit Einführung dieser Umfrage im Jahr 1996. Im Mittelpunkt der Kritik standen der Service und die Informationen zum Zugverkehr. Gerade bei Unregelmäßigkeiten im Betrieb wünschen sich die Kunden umfassende Informationen und Alternativvorschläge.
Qualitätscontrolling BVG
Die Einschränkungen bei der S-Bahn stellte die BVG vor große Herausforderungen. Durch Tausende zusätzliche Fahrgäste entstanden längere Ein- und Aussteigezeiten. Dadurch erhöhte sich auch die Verspätungsgefahr für die Fahrzeuge. U- und Straßenbahn übertrafen dennoch die vereinbarte Pünktlichkeitsquote. Der Bus verfehlte knapp die vertragliche Vorgabe. Auch die Vorgaben bei der Fahrgastinformation, der Anschlusssicherheit und der Barrierefreiheit wurden von der BVG erfüllt.
Qualitätscontrolling Regionalverkehr
Auf den Regionalverkehr war auch 2009 Verlass. Fast 99 Prozent der bestellten Leistungen wurden dabei gefahren. Im Durchschnitt fiel nur jeder 100. Zug vor allem wegen Bauarbeiten aus. Die Pünktlichkeit im Regionalverkehr lag bei rund 91 Prozent. Hauptgründe für die verspäteten Züge waren Baumaßnahmen und Verspätungen im Fernverkehr, die sich auf den Regionalverkehr übertrugen. Bei der Kundenbefragung zur Zufriedenheit bekamen die Verkehrsunternehmen im Regionalverkehr für Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Service gute bis sehr gute Noten. Die privaten Anbieter belegten im Vergleich erneut die ersten Plätze.
Die jährliche VBB-Qualitätsbilanz des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg wird seit 2005 im Auftrag der beiden Länder Berlin und Brandenburg erstellt, um Qualität und Leistung im öffentlichen Nahverkehrssystem transparent zu machen.
Die VBB-Qualitätsbilanz 2009 ist im Internet abrufbar unter www.VBBonline.de/qualitaetsbilanz_2010 (PDF, 4,9 MB).
(PM VBB)
"Tag für die Fahrgäste" in Potsdam
Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) präsentiert zum diesjährigen STADTWERKE-FESTival Potsdam am 3. Juli 2010 von 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr den "Tag für die Fahrgäste" im Neuen Lustgarten. An den Informationsständen der regionalen Verkehrsunternehmen, des VBB und seiner Partner kann ausgiebig über alle Themen rund um den Nahverkehr gefachsimpelt werden. Für die Kinder im Angebot: die größte begehbare Spielzeugeisenbahn der DB Regio, Hüpfburgen, Kinderschminken und Mitmachaktionen u. v. m. Begleitend gibt es ein buntes Showprogramm auf der VBB-Bühne.
VBB-Bühnenprogramm
13.00 Uhr Kindertanztheater (Schule der Künste inteGrazia)
13.30 Uhr Schüler- und Jugendband (Musikschule Bertheau & Morgenstern)
14.00 Uhr Eröffnung „Tag für die Fahrgäste“ 2010 durch den VBB mit Verkehrsminister Jörg Vogelsänger und Martin Weis, Geschäftsführer Verkehrsbetrieb Potsdam (ViP)
14.30 Uhr Showtanz (Tanzsportclub POTSblitz e. V.)
15.00 Uhr VBB-Sportshow (u. a. mit HipHop-Weltmeister Seeger)
16.00 Uhr Public Viewing WM 2010 Deutschland-Argentinien

ODEG lädt zum 6. Tag der offenen Tore nach Eberswalde
Wie bereits am 10. Juli in Mecklenburg (Bahninfo berichtete) lädt die Ostdeutsche Eisenbahn auch in Brandenburg ihre Fahrgäste und interessierte Personen zum Tag der offenen Tore auf den Betriebshof in Eberswalde ein. Dieser findet in diesem Jahr am 11. September statt.
Wie auch in den vergangenen Jahren warten hier Hüpfburg und Kinderschminken auf die Kleinen, während sich die etwas größeren am "Eisenbahnführerschein" versuchen können, indem sie ein Fahrzeug vom Typ Regioshuttle fahren dürfen.
Desweiteren wird es wieder das alljährliche "Triebfahrzeugziehen" geben, in dem bis zu vier Mannschaften sich im ziehen messen können.
Vom Bahnhof zum Betriebsgelände wird es wieder einen stündlichen Shuttleservice geben, dessen Fahrzeiten aktuell noch nicht feststehen. Bei Bekanntwerden werden wir diese hier nachreichen.
Für 10 Euro von Berlin nach Stettin
Am 1. August hat die Deutsche Bahn den Ticketpreis für eine Fahrt von Berlin ins polnische Stettin gesenkt. Eine Einzelfahrt kostet nun 10,00 statt 16,70 Euro. Dies entspricht einer Vergünstigung um ca. 40%. Das Ticket gilt auch in den städtischen Bussen und Bahnen der Stadt.
Für 3 oder mehr Personen empfiehlt sich allerdings weiterhin die Nutzung des Brandenburg-Berlin-Tickets, das 27,00 Euro kostet und mit dem bis zu 5 Personen reisen können. Das Ticket gilt - wie auch die EInzelfahrtkarte - ebenfalls in Stettin.

[ BahnInfo-Buchtipp: Berlin S-Bahn-Album. Alle 170 S-Bahnhöfe in Farbe ]
[ BahnInfo-Buchtipp: Die Berliner S-Bahn 1924 bis heute ]
[ BahnInfo-Buchtipp: Eisenbahn-Bildarchiv: Die Berliner S-Bahn ]
[ BahnInfo-Berlin-Spezial: Baureihen-Portrait der BR 475 (Stadtbahner) ]
Tag der offenen Tür in der S-Bahn-Werkstatt Grünau
Die S-Bahn Berlin öffnet am Sonntag, 8. August, von 10 bis 18 Uhr, ihre Werkstatt in Grünau. Besucher können sich vor Ort ein Bild von den großen Herausforderungen machen, denen sich die Mitarbeiter in der Fahrzeuginstandhaltung derzeit stellen müssen. Ob Fahrmotoren- und Radsatzwechsel oder Wirbelstrom- und Ultraschallprüfung - die aus den Medien bekannten Technik-Themen werden verständlich aufbereitet und nachvollziehbar dargestellt. Zu besichtigen ist auch der Hilfsgerätezug, mit dem rund um die Uhr auch auf freier Strecke Fahrzeugprobleme behoben werden können.
„Wir wollen mehr als einen Tag der offenen Tür veranstalten“, sagt Peter Buchner, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin. „Wir möchten unseren Gästen die Chance bieten, nachvollziehen zu können, wie vielfältig unsere Arbeiten sind, und warum die Rückkehr zum Normalbetrieb so außerordentlich viel Zeit braucht“. Besucher können selbständig die einzelnen Wartungsstationen besuchen. Im Rahmen des Diskussionsforums „S-Bahn im Dialog“ stehen die Geschäftsführer des Unternehmens für Fragen und Anregungen zur Verfügung.
Katrin Ruschke, Leiterin des Werks Grünau freut sich anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Standorts Grünau auf viele Besucher, und meint damit auch gezielt Familien mit Kindern: „Es ist garantiert ein besonderes Erlebnis, ausgestattet mit einem Schutzhelm, mal unter einem S-Bahn-Zug hindurchzugehen. Ebenso eindrucksvoll dürfte die Fahrt durch die Waschanlage sein.“
Im Rahmen eines Unterhaltungsprogramms treten die Teilnehmer des S-Bahn-Tanzcamps in Detlef D! Soots Dance School auf, für die sich 20 Nachwuchstänzer in einem Casting qualifiziert hatten. Für junge Besucher gibt
es Ausschnitte aus dem Kindermusical „Ein MoMu in der S-Bahn“ und ein großes Bastel- und Mitmachprogramm. Für musikalische Unterhaltung, Essen und Trinken ist ebenfalls gesorgt.
Besucher sollten unbedingt mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommen, da am Werkgelände keinerlei Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Um die Anreise besonders einfach zu machen, fahren zur Veranstaltungszeit alle Züge der Linie S8 im 20-Minuten-Takt über ihren südlichen Endpunkt Grünau hinaus umsteigefrei weiter bis zur Werkhalle.
(PM DB AG)
Baureihe 485 ab 3. Juli wieder im Einsatz
Am Samstag, 3. Juli, gelangen die Züge der Baureihe 485, die aufgrund ihrer früheren Farbgebung im Volksmund als "Coladosen" bezeichnet werden, wieder in den Fahrgasteinsatz. Seit dem 26. Februar, nach dem zuvor festgestellt wurde, dass seit dem Jahr 2001 Wirbelstromprüfungen nicht in erforderlichem Umfang durchgeführt worden waren, wurden sie nicht mehr eingesetzt.
Der erste Einsatz findet auf der Linie S75 zwischen Spandau und Lichtenberg statt. Der aus vier Vierteln bestehende Vollzug startet unter anderem um 7.24, 9.44 und 12.04 Uhr ab Spandau sowie um 8.50, 11.10 und 13.30 Uhr ab Lichtenberg. Ab Montag kehren die Züge auf ihre bisherige Stammlinie S9 zwischen Pankow und Flughafen Schönefeld zurück.
Im Rahmen einer Selbstverpflichtung hatte das Unternehmen dem Eisenbahn-Bundesamt vor zwei Wochen zugesichert, die Achsen der Fahrzeuge künftig in verkürzten Intervallen einer Ultraschalluntersuchung zu unterziehen. Außerdem werden alle derzeit verwendeten Achsen innerhalb von zwölf Monaten durch neue ersetzt.
"Ich freue mich, dass wir wieder mehr Fahrzeuge auf die Schiene bringen können", erklärt S-Bahn-Geschäftsführer Peter Buchner. "Das ist ein weiterer Baustein in unserem Bemühen, die erforderliche Qualität im Berliner S-Bahn-Verkehr wieder herzustellen."

[ BahnInfo-Buchtipp: Berlin U-Bahn-Album. Alle 192 Untergrund- und Hochbahnhöfe in Farbe ]
[ BahnInfo-Buchtipp: U5 - von Ost nach West ]
[ BahnInfo-Berlin-Spezial: Baureihen-Porträt der U-Bahn-Baureihe D (Dora) ]
[ BahnInfo-Berlin-Spezial: Fahrzeugliste der U-Bahn-Baureihe A3E ]
[ BahnInfo-Berlin-Spezial: Fahrzeugliste der U-Bahn-Baureihe GI/1 ]

100 Jahre Straßenbahn Schöneiche

Am 28. August 1910 nahm die Straßenbahn Schöneiche ihren Betrieb zwischen Staatsbahnhof Friedrichshagen und Schloss Schöneiche mit Benzoltriebwagen auf. Vom 27. bis zum 29. August lädt nun die Schöneicher-Rüdersdorfer Straßenbahn zu ihrem 100. Geburtstag ein.
Die Feierlichkeiten beginnen am Freitag, dem 27. August, mit "Picknick & Co" zum ebenfalls 100. Geburtstag des Goetheparks. An diesem Abend verkehrt der historische Triebwagen 73 insgesamt 5 Mal zwischen Betriebshof (ab 19:50, 20:30, 21:10, 21:50, 22:35) und S-Bahnhof Friedrichshagen (ab 20:11, 20:51, 21:31, 22:11, 22:48).
Der eigentliche Geburtstag am Samstag (28.8.) wird mit einem Tag der offenen Tore (10-18 Uhr) und historischem Fahrzeugeinsatz begannen. Auch das ehemalige Bezolbahndepot in der Puschkinstr. - heute ein Jugendclub - ist von 12 bis 16 Uhr geöffnet und zeigt eine Ausstellung zur Geschichte. Zwischen S-Bahnhof Friedrichshagen und dem Betriebshof fährt alle 10 Minuten eine Bahn. Neben den Linienfahrten (ein KT4D, ein Düwag GT6, ggf. ein KTNF6) verkehrt ein historischer Vierachswagen und ein historischer Zweiachser. Der Vierachswagen fährt ab Betriebshof 10:03 bis 17:03 und ab Friedrichshagen 10:15 bis 17:15 alle 30 Minuten, der Zweiachser jeweils 10 Minuten später. Damit ergeben sich auf der Strecke viele interessante Fotomotive.
Auf dem Betriebshof gibt es folgendes Programm:
- Filmvorführungen von historischen Bahnfilmen (10:30, 13:00, 15:00, 17:00)
- Betrieb der Waschanlage, voraussichtlich mit einem GT6 (11:30, 14:30, 16:30)
- Straßenbahn von unten (12:30, 17:30)
Sowie: Fanfarenzug (11:00), der Kindergarten singt (12:00), Versteigerung von Sammlerstücken (13:30), Akapellachor (15:00), Zirkus (16:15). Um 14 Uhr finden die Festreden von Bürgermeister Jüttner und SRS-Geschäftsführer Bröcker statt. Außerdem werden Besichtigungen der Werkstatt, Hüpfburg, Gartenbahn und Modellbahn den ganzen Tag über angeboten. Auch für Musik und Kulinarisches ist gesorgt.
Zusätzlich verkehrt ein historischer Bus der ATB (geplant, ex BVG 1986) alle 40 Minuten zwischen S-Bahnhof Rahnsdorf (ab 9:40 Uhr, letztmalig 17:40) und Betriebshof (ab 10:00 Uhr, letztmalig 18:00 Uhr). Auch die Woltersdorfer Straßenbahn beteiligt sich mit einer Sonderfahrt an den Feierlichkeiten. Der historische Zug verkehrt im Anschluss an den Bus von 12:20 bis 15 Uhr ab Rahnsdorf, sowie 12:38 bis 15:18 ab Schleuse.
Sonntag, der 29. August, steht im Sinne der Fans. Der historische Triebwagen H73 verkehrt mit 3 Fahrten je Richtung über die gesamte Strecke ab Friedrichshagen um 10:14, 12:14 und 14:14 Uhr (Einrückfahrt 16:05 Uhr) und ab Alt-Rüdersdorf um 11:14, 13:14 und 15:14 Uhr. Die Ausrückfahrt beginnt an der Rahnsdorfer Str. um 9:25 Uhr. Um eine Stunde versetzt verkehrt der historische Zweiachser zwischen Friedrichshagen (ab 11:14) und Betriebshof (ab 12:42, Ausrückfahrt 10:52). Am "Kontrollpunkt" werden die früheren Staatskontrollen stilecht nachgespielt.
Höhepunkt wird der Fahrzeugkorso mit den Arbeitsfahrzeugen zwischen Betriebshof und Friedrichshagen, Brösener Str. samt Fotohalten. Der Korso startet nach Durchfahrt des Linienzuges um 11:24 Uhr und erreicht die Brösener Str. um 11:36 Uhr. Zurück gehts um 11:43 Uhr, der Betriebshof wird um 11:55 Uhr erreicht.
Das Geburtstagswochenende endet mit einem Betriebshofrundgang um 14 Uhr.
Am Betriebshof stehen keine Parkplätze zur Verfügung. PKW-Anreisende nutzen bitte den P+R-Platz in Friedrichshagen (Sonntag gesperrt), oder den Parkplatz an der Haltestelle Dorfaue. Fotografen seien daran erinnert, dass auf der Strecke normaler Fahrbetrieb mit höheren Geschwindigkeiten herrscht und daher ausreichend Abstand von den Streckengleisen einzuhalten ist.
Das Programm als pdf:
http://www.schoeneiche-konkret.de/sk/pdf/12.pdf
http://www.schoeneiche-konkret.de/sk/pdf/13.pdf
Fahrplanentwurf für historischen Buspendel und Woltersdorfer Straßenbahn
(Foto: Im Rahmen einer Sonderfahrt standen die 3 Tatra-Fahrzeuge 22, 26 und 21 (v.l.n.r.) fotogrecht auf dem Betriebshof - Tom Gerlich)

Fahrplanänderungen in Oranienburg aufgrund von Achslastbegrenzungen
Der Landkreis Oberhavel hat im Zuge der bestehenden Bombenproblematik auf einigen Straßen im Stadtkern Oranienburg zum 15.08.2010 eine Achslastbegrenzung vorgenommen. Aus diesem Grund können die Linienbusse diese Straßenabschnitte bis auf Weiteres nicht mehr befahren. Betroffen von den Fahrplan- und Linienführungsänderungen sind die Stadtverkehrslinien 804, 821 und 824 sowie die Linie 805. Die Linien 800, 801, 802 und 803 sind nicht betroffen.
804 Oranienburg, Birkenallee - Malz, Anker
821 Oranienburg, Birkenallee - Oranienburg, Tiergarten
Von der Birkenallee fahren beide Linien über Saarlandstraße, Berliner Straße, Breite Straße, Lehnitzstraße, Willy-Brandt-Straße. Die Haltestellen "Badstraße", "Wupperstraße", "Krankenhaus", "Villacher Straße", "Kitzbüheler Sraße", "Haller Straße" und "Albert-Buchmann-Straße" können nicht angefahren werden. Neu eingerichtet wird die Haltestelle "Berliner Straße/Robert-Koch-Straße" unweit des Krankenhauses. Die Haltestelle "Saarlandstraße" wird noch bis 20.08.2010 angefahren. Im Zuge der weiteren Buamaßnahmen kann diese Haltestelle dann nicht mehr angefahren werden. Darüber hinaus ändert sich ab 21.08.2010 sich die Linienführung der Linien 804 und 821 im Bereich "Kreisverkehr Saarlandstraße" erneut. Beide Linien fahren vom Süd Center die Berliner Straße und Birkenallee in beiden Richtungen. Ersatzhaltestelle ist die "Wernigeroder Straße" in beiden Richtungen.
In der weiteren Streckenführung ab Willy-Brandt-Straße (S-Bahnhof Oranienburg) werden die Haltestellen "Dr.-Heinrich-Byk-Straße", "Straße der Einheit" sowie "Straße der Nationen" nicht angefahren. Die Linien führen von der Willy-Brandt-Straße über Mühlenfeld, Rungestraße zur Sachsenhausener Straße. Die Linie 804 fährt dann von der Sachsenhausener Straße über Straße zum Bahnhof und Gedenkstätte nach Malz. Die Linie 821 fährt von der Sachsenhausener Straße direkt und nicht über Gedenkstätte und Gewerbegebiet weiter nach Tiergarten.
Ab 15.08.2010 gilt auch eine geänderte Linienführung in der Ortslage Friedrichsthal. Straßenbauarbeiten an der Grabowseebrücke werden unter Vollsperrung durchgeführt. Die Linie fährt von Friedrichsthal über Dameswalde bis Malz, Anker und zurück. Die Haltestellen "Grabowsee, Fähre", "Malz, Schleuse" und "Malz, Am Gang" werden nicht angefahren. Die Bauarbeiten sollen zum 17.09.2010 abgeschlossen sein.
805 S Oranienburg - Liebenwalde, Bahnhofstraße
Die veränderte Streckenführung beginnt ab Willy-Brandt-Straße (S Oranienburg) und führt über Bernauer Straße, Sachsenhausener Straße, Zum Bahnhof, Sophie-Scholl-Straße, Aderluch, Straße der Einheit und weiter in die Bernauer Straße mit der nächsten Haltestelle "Hubertusstraße". In diesem Zusammenhang kann die Haltestelle "Ladestraße" nicht angefahren werden. Folgende Haltestellen werden zusätzlich aufgenommen: "Bernauer Straße", "Sachsenhausen, Chausseestraße", "Straße der Nationen" und "Straße der Einheit". Die beiden letztgenannten Haltestellen werden zusätzlich aufgenommen, da die Linien 804 und 821 diese nicht anfahren können.
824 S Oranienburg - S Hennigsdorf
Die Linie 824 fährt über die Bernauer Straße, Berliner Straße, Walter-Bothe-Straße, Friedensstraße zur Kremmener Straße in beiden Richtungen. Die Haltestellen "Breite Straße" und "Kremmener Straße" können nicht angefahren werden. Ersatzhaltestellen sind "Gericht", "Arthur-Becker-Straße" und "Friedensstraße" (nahe Kaufland).
Havelbus stellt neues Busnetz für Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf vor
Zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember 2010 wird das Busnetz in der Region Teltow, Kleinmachnow und Stansdorf (TKS) umgestellt, nachdem erstmals unter dem Arbeitstitel "TKS-Netz 2010" das gesamte Verkehrsangebot in dieser Region auf den Prüfstand gestellt wurde. Unter der Führung eines externen Gutachters hat ein regionaler Arbeitskreis mit Mitgliedern der Gemeinden Kleinmachnow und Stahnsdorf, der Stadt Teltow, des Landkreises Potsdam-Mittelmark, des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg und der Havelbus Verkehrsgesellschaft mbH die Entwicklung des neuen Konzeptes begleitet. Dabei wurden Verkehrsströme analysiert, Pendlerbeziehungen und Schulwegrelationen untersucht und die Qualität der Anbindungen an die Bahnhöfe in der Region geprüft. Die Berliner S-Bahnhöfe Wannsee, Mexikoplatz, Zehlendorf und Lichterfelde Ost sowie die U-Bahnhöfe Krumme Lanke und Oskar-Helene-Heim bleiben wie gewohnt direkt erreichbar. In Richtung Potsdam Hauptbahnhof wird ganztags ein 10-Minuten-Takt angeboten – abwechselnd mit der Linie X1 (schnell und direkt über das Stern-Center) und der Linie 601 (über den Johannes-Kepler-Platz und Babelsberg). Zur besseren Erreichbarkeit des ÖPNV in der Region TKS werden 9 Haltestellen neu eingerichtet.
Das neue Busnetz besteht aus zwei Liniengruppen, die einheitliche Takte und damit leicht merkbare Fahrpläne aufweisen. Die Linien im Hauptnetz (X1, X10, 117, 601, 620, 622, 623, 629) verkehren tagsüber im 20-Minuten-Takt entlang der aufkommensstarken Achsen und verbinden schwerpunktmäßig die Region "TKS" mit Berlin und Potsdam. Diese Linien sind auch im Spätverkehr bis gegen Mitternacht im Einsatz. Die Linien im Citybus-Netz (625, 626, 627, 628) erschließen die weniger dicht besiedelten oder peripher liegenden Wohngebiete und Ortsteile in der Region und sind zwischen 5:00 und 21:00 Uhr mindestens stündlich unterwegs. In Zeiten schwacher Nachfrage werden auf diesen Linien teilweise Rufbusse eingesetzt, die nur bei Bedarf verkehren. Zentrale Umsteigepunkte mit abgestimmten Anschlüssen sind die Haltestellen "Stahnsdorf, Waldschänke" und "S-Bahnhof Teltow Stadt". Letzterer soll mit der nächsten für den Herbst geplanten Hochfahrstufe bei der Berliner S-Bahn nun endlich den durch das Land Brandenburg bestellten 10-Minuten-Takt durch die S-Bahnlinie S25 erhalten.
Als Anpassung an flexiblere Arbeitszeiten und die verstärkte Nutzung der attraktiven Kulturangebote und Einkaufsmöglichkeiten in Berlin und Potsdam wird das ÖPNV-Angebot auch abends und am Wochenende verbessert. So besteht abends bis gegen 22:00 Uhr und am Wochenende den ganzen Tag über auf den Linien des Hauptnetzes ein 30-Minuten-Takt.
Die Internetseite von Havelbus hat ein Informationsangebot gestartet, um bereits vorab über die verkehrlichen Änderungen umfassend zu informieren. Daneben gibt es weitere Informationen
- auf der öffentlichen Buskonferenz in der Region (geplant im September 2010),
- auf der Tour des mobilen Kundenbüros von Havelbus vor Ort in der Region (geplant im Oktober und Dezember 2010) und
- im Fahrplanheft "TKS-Netz 2010", welches an alle Haushalte der Region (geplant für November 2010) verteilt werden wird.
Der neue Fahrplan wird darüber hinaus voraussichtlich vier Wochen vor Start des neuen Netzes auch auf den Havelbus-Internetseiten und in fahrinfo verfügbar sein.
Wannseebadbuslinie 312 startet in neue Saison
Mit dem Beginn der Sommerferien am Mittwoch, 7. Juli startet die Buslinie 312 in ihre nunmehr dritte Saison. Bis zum Ende der Ferien am 22. August verkehrt sie wie gewohnt täglich zwischen S-Bahnhof Nikolassee und Strandbad Wannsee ohne Halt.
Die Einsatzzeiten sind:
- Montag bis Freitag circa 9 bis 20 Uhr alle 10 Minuten
- Samstag circa 8 bis circa 21 Uhr alle 10 Minuten
- Sonntag circa 8 bis circa 10 Uhr alle 20 Minuten und weiter bis 21 Uhr alle 10 Minuten


[ BahnInfo-Berlin-Fotogalerie: Besuch bei Cottbusverkehr ]
Straßenbahnausbau in Cottbus ist rentabel
Ein Ausbau der Cottbuser Straßenbahn ist auf einzelnen Strecken rentabel, so das Ergebnis einer Machbarkeitsstudie der VerkehrsConsult Dresden-Berlin GmbH (VCDB), die am Mittwoch der Cottbuser Stadtverordnetenversammlung vorgestellt wurde. Darin wurden drei Erweiterungen untersucht, von denen die Anbindung des Lausitz Parks über die Lipezker Straße und die Erschließung der Spremberger Vorstadt mittels Blockumfahrung über Leipziger und Welzower Straße neben einer guten Benotung auch einen positiven Nutzen-Kosten-Faktor von 1,42 bzw. 2,82 aufweisen. Die Anbindung der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) wird zwar ebenfalls gut bewertet, weist allerdings keinen positiven Nutzen-Kosten-Faktor auf.
Eine Kurzvorstellung der Ergebnisse kann auf der Seite der Stadt Cottbus heruntergeladen werden.
MAN-Schienenbus VT 2.17 bei der Buckower Kleinbahn im Einsatz
Aufgrund eines Diebstahls der Oberleitung bei der Märkischen Kleinbahn Müncheberg - Buckow kommt ab Sonnabend 10. Juli 2010 bis auf weiteres als Ersatz der ehemalige AKN MAN-Schienenbus VT 2.17 auf der genannten Strecke zum Einsatz.
Der MAN-Schienenbus VT 2.17 wurde 1963 bei der AKN in Betrieb genommen und kam bis zur Inbetriebnahme der VT2E in den Jahren 1976-77 überwiegend auf der A1 zum Einsatz. Nach Inbetriebnahme der VT2E in den Jahren 1976-77 wurden die MAN-Triebwagen 2.12 - 2.20 einschließlich VT 2.17 und der dazugehörigen Steuerwagen von der A1 zur A2 umgesetzt und ersetzten dort die ANB-eigenen MAN-Triebwagen VT 4.41 - 4.44 einschließlich der dazugehörigen Steuerwagen. Nach Inbetriebnahme der VT2A im Jahre 1993 wurden die MAN-Schienenbusse bei der AKN ausgemustert und zur Karsdorfer Eisenbahn verkauft, wo diese bis zur Insolvenz der Karsdorfer Eisenbahn im Jahre 2003 im Einsatz waren. Während die meisten der ehemaligen AKN-Triebwagen nach rund 3jähriger Abstellungszeit in Karsdorf um den Jahreswechsel 2006/2007 an Ort und Stelle verschrottet worden sind, konnten VT 2.12 und 2.17 sowie einige weitere baugleiche Fahrzeuge von anderen Privatbahn von Karsdorf aus zur Draisinenbahn Berlin-Brandenburg verkauft werden, wo VT 2.17 vor einiger Zeit wieder in Betrieb genommen worden ist und seitdem für Sonderfahrten zur Verfügung steht. Diese Sonderfahrten erfolgen nun ab 10. Juli 2010 bis auf weiteres regelmäßig bei Märkischen Kleinbahn Müncheberg - Buckow. Weitere Infos sowie Fahrpläne und Fahrpreise unter http://www.bkb-info.de.
Text: Jan Gnoth

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