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- S-Bahn (13.12.2009)
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- Straßenbahn (10.01.2010)
- Bus (13.01.2010)


Neuer S-Bahn-Haltepunkt "Hirschgarten" und dessen Auswirkungen

Zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember ging bei der Münchner S-Bahn der neue Haltepunkt "Hirschgarten" zwischen den bestehenden Bahnhöfen Donnersbergerbrücke und Laim in Betrieb. Er ist der erste neue Haltepunkt auf der Münchner S-Bahn-Stammstrecke seit deren Inbetriebnahme im Jahr 1972. Die neue Station liegt unterhalb der Friedenheimer Brücke und erschließt das künftige Entwicklungsgebiet rund um den Hirschgarten (Birketweg), das in den nächsten Jahren bebaut werden soll. Derzeit ist das Umfeld allerdings noch wenig einladend; immerhin hat eine bekannte Münchner Großraumdiskothek aber schon einmal ein großes "S-Bahn-Opening" veranstaltet. Erwartet werden zunächst 15.000 Fahrgäste je (Werk-)Tag an der durch zwei Treppenanlagen und einen Fahrstuhl erschlossenen Station. Die Anbindung den ÖPNV erfolgt durch die MVG-StadtBus-Linie 152 (Rotkreuzplatz - Ostbahnhof), die ab jetzt 10-minütlich direkt auf der Friedenheimer Brücke hält. Auch bei der S-Bahn selbst führt der zusätzliche Stopp zu einschneidenden Veränderungen. Durch die um zwei(!) Minuten verlängerten Fahrzeiten auf der Stammstrecke wurde eine Linienreform notwendig. Sie beschert München erstmals eit 1992 wieder eine S3.
Folgende Linienänderungen haben sich ergeben:
S3 - (neu) Mammendorf - Holzkirchen
S4 - Geltendorf - Ebersberg
S5 - die Liniennummer entfällt
S6 - Tutzing - Ostbahnhof
S7 - Wolfratshausen - Kreuzstraße
S8 - Flughafen - Herrsching

[ BahnInfo-Buchtipp: München U-Bahn-Album ]
Münchner Freiheit präsentiert sich runderneuert

Der U-Bahnhof Münchner Freiheit, seit Anbeginn des Münchner U-Bahn-Zeitalters am 19.10.1971 in Betrieb, präsentiert sich zur oberirdischen Eröffnung der Tram 23 in neuem Glanz. Rund 20 Monate und ebensoviele Millionen Euro hat es gedauert und gekostet, die Verkehrsstation umfassend zu sanieren und neuen Brandschutzstandards anzupassen. Das neue Erscheinungsbild der Münchner Freiheit wird dem Bahnhof in seiner Funktion als künftig noch bedeutenderem Knotenpunkt gerecht. Die MVG zählt etwa 50.000 Fahrgäste und rund 700 Abfahrten bei den U-Bahnlinien U3 und U6, zu denen sich demnächst die umsteigenden Fahrgäste der neuen Tramlinie 23 und auch diverser MetroBus- und StadtBus-Linien gesellen.
Zwar präsentiert sich der Bahnhof in einem optisch völlig veränderten Erscheinungsbild. Vieles aber wurde in den für den Fahrgast unsichtbaren Bereichen geändert. Zwei neue Fluchttreppenhäuser, die die Evakuierungsmöglichkeiten im Brandfall im nördlichen Bahnsteigbereich deutlich verbessern, eine neu installierte Brandmelde- und Sprinkleranlage und neue rauchdichte Verglasungen, deren Übergänge mit Rauchschürzen ausgestattet sind, die im Brandfall auf ca. 2 Meter Durchgangshöhe heruntergelassen werden können sind einige Highlights für mehr Sicherheit im Untergrund.
Bei der sichtbaren Gestaltung setzen neongelbe Wände und spiegelnde Deckenverkleidungen - beides nicht ganz unumstritten - Maßstäbe für das Erscheinungsbild, das auf Helligkeit, Transparenz und Lebendigkeit abzielt. Besonderer Hingucker sind aber ohne Zweifel die blau leuchtenden LED-Lampen, die die aus der Originalgestaltung übernommenen 28 blauen Säulen wirkungsvoll in Szene setzen und dem Ort beinahe etwas Mystisches verleihen. Im Rahmen der Instandsetzungsarbeiten wurden die Säulen allerdings mit neuen Kacheln versehen. Das neue Licht- und Farbkonzept stammt von dem renommierten Schwabinger Lichtdesigner Ingo Maurer. Dieser hat bereits mit dem U-Bahnhof Westfriedhof ein eindrucksvolles Licht-Monument im Münchner Untergrund gesetzt.
Konkrete Verbesserungen für den Fahrgast konnten durch eine ca. 5 Zentimeter umfassende Erhöhung der Bahnsteige erreicht werden, die mobilitätseingeschränkten Kunden wie Senioren, Rollstuhlfahrern oder Eltern mit Kinderwagen das Ein- und Aussteigen erleichtern werden. Taktile Bodenplatten (mit Rillen) und ein zusätzlicher Signalstreifen entlang des Sicherheitsstreifens sorgen dafür, dass sich insbesondere Sehbehinderte gut zurecht finden. Das Leit- und Informationssystem orientiert sich an dem neuen MVG-Standard, wie er erstmals an den Bahnöfen Marienplatz und Odeonsplatz umgesetzt wurde. Als Besonderheit am Rande wurde übrigens das einmalige Auftreten orangefarbener und blauer Stationsschilder auf einem Bahnsteigniveau beibehalten. Es greift die traditionellen Linienfarben der U3 (Olympia-Einkaufszentrum – Fürstenried West) und der U6 (Garching Forschungszentrum – Klinikum Großhadern) auf.

Unkonventionelle Gleisreparatur am Stachus

An der nördlichen Stachuskreuzung sind kurz nach Neujahr unerwartet insgesamt zehn Gleisbrüche aufgetreten. Dies führte angesichts der Schadensmassivität zu einer vorübergehenden Einstellung des Betriebs über die Havariestelle, wovon die Fahrgäste der Linien 19 und 27 in Mitleidenschaft gezogen waren. Nachdem sich nach einer Schadensanalyse herausgestellt hat, dass eine Reparatur des Gleisjochs nicht mehr möglich ist, andererseits eine Spezialanfertigung noch längere Zeit in Anspruch nehmen wird, hat man sich nun zu einer unkonventionellen Maßnahme entschlossen. Die Gleiskreuzung wurde ausgebaut und provisorisch durch ein geradeaus führendes Gleis ersetzt, so dass nun zumindest die Linie 27 wieder ihren angestammten Weg nehmen kann. Nachsehen hat der "19er". Er kann zwar über einen kleinen Umweg durch die Bayerstraße die Schadstelle "links" liegen lassen und somit eine weitere Betriebsunterbrechung vermeiden. Leider gilt dies aber auch für die wichtigen Haltestellen Hauptbahnhof und Karlsplatz Nord. Fahrgäste zu diesen Zielen müssen nun voraussichtlich bis Ostern auf die jeweiligen Nachbarhaltestellen Hauptbahnhof Süd und Lenbachplatz ausweichen.
Die Tram 23 ist eröffnet

Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung wurde am 12. Dezember die neue Münchner Linie 23 eröffnet. Auch Frau Holle schickte pünktlich zum großen Tag einen zuckerweißen Gruß über die Landeshauptstadt. Stars des Tages waren sicher die blumengeschmückten neuen Variobahnen 2301 und 2302. Aber auch M/m4-Zug 2412/3407 fand viele begeisterte Anhänger, schaffen doch das futuristische Dach an der Münchner Freiheit und die Tragseilbrücke als Entree in die Parkstadt Schwabing reizvolle Kontraste zwischen Alt und Neu. Im Alltagsbetrieb wird man hier natürlich die klassischen R-Wagen antreffen. Auch sie gaben sich mit sechs Kursen ein unübersehbares Stelldichein im Münchner Norden.
Münchens elfte Trambahnlinie trägt die Nummer 23

Einen Tag vor dem europäischen Fahrplanwechsel ist es soweit: Am 12. Dezember 2009 geht Münchens (derzeit) elfte Straßenbahnlinie in Betrieb. Die neue Linie 23 verbindet das neue Stadtviertel Parkstadt Schwabing im Münchner Norden mit dem Stadtteilzentrum an der Münchner Freiheit. Die Linie ist rund 3,1 Kilometer lang, wobei ein ca. 900 Meter langes Betriebsgleis zwischen Parzivalplatz und Scheidplatz hinzuzurechnen ist, dass die Neubaustrecke mit dem übrigen Tramnetz verbindet. Die neue Linie stellt als Besonderheit eine Art Inselbetrieb ohne fahrplanmäßige Verknüpfung mit dem restlichen Trambetrieb dar. Ob sich das in Zukunft ändert, wird sich zeigen - derzeit ist die Betriebsstrecke auf Grund von Anwohner"interessen" leider nur für drei Aus- und Einrückfahrten je Tag zugelassen. Die Fahrzeit von der Münchner Freiheit zur Endhaltestelle Schwabing Nord am Frankfurter Ring beträgt 8 Minuten. Rund zwei Drittel der Strecke verlaufen unabhängig vom Individualverkehr auf eigener Trasse und ermöglichen damit einen störungsarmen Betrieb. Tagsüber verkehren die Trambahnen im 10-Minuten-Takt, von ca. 20 Uhr bis Betriebsschluss alle 20 Minuten. Nachts wird die Parkstadt dann von der Nachtbuslinie N40 angedient.
Die Tram 23 bedient 7, weitgehend einheitlich nach MVG-Standard (Wartehäuschen "Münchner Schranne", Abfallbehälter, taktile Bodenplatten, Lautsprecher und zum Teil Dynamische Fahrgastinformation) ausgestattete Haltestellen:
Münchner Freiheit
Potsdamer Straße
Parzivalplatz
Am Münchner Tor
Anni-Albers-Straße
Domagkstraße
Schwabing Nord
Ein besonders markantes Markenzeichen ist die neue Endhaltestelle an der Münchner Freiheit. Das weiß und lindgrün lackierte Dach, das von 18 filigranen Stützen getragen wird, war das Ergebnis eines von der Landeshauptstadt durchgeführten Architektenwettbewerbs. Es überspannt die gesamte Haltestelle und bildet den weithin sichtbaren Mittelpunkt an der Münchner Freiheit.
Und auch ein weiteres Kunstbauwerk bereichert die neue Strecke. Eine 84 Meter lange Tragseilbrücke mit Pylon ist die erste Hängebrücke dieser Art in Deutschland, über die eine Straßenbahn fährt. Nicht zuletzt diese Bauwerke erklären die vergleichsweise hohen Baukosten von 50 Mio. €, die aber nach dem GVFG gefördert werden konnten.
Etwa 1,7 Kilometer der 3,1 Kilometer langen Trasse wurden als Rasengleis realisiert. In der Wendeschleife am Frankfurter Ring und entlang des ehemaligen Industriegleises entstand eine parkähnliche Anlage, die Teil der Landschafts- und Gartenarchitektur der Parkstadt Schwabing ist. Der bestehende Rad- und Fußweg am ehemaligen Industriegleis wurde ausgebaut und erweitert. Er verläuft nun lückenlos von der Berliner Straße bis zum Frankfurter Ring – als Teil der künftigen Radweghauptroute Marienplatz – Fröttmaninger Heide im Rahmen des Radwegkonzepts der Landeshauptstadt München.
Die Tram 23 könnte mittelfristig sogar weiter verlängert werden und Entwicklungsgebiete im Münchner Norden erschließen. 2008 hat der Stadtrat dem Erwerb der Bayernkaserne zugestimmt und das Planungsreferat mit der Entwicklung des Areals beauftragt. In jedem Fall markiert die neue Straßenbahnstrecke einen Wendepunkt in der wechselhaften Münchner Tramgeschichte. Die Neubaustrecke gilt - abgesehen von U-Bahn-bedingten Umleitungsstrecken (ex-Linie 24), kurzen Verbindungsstrecken (Linie 18 Zschokkestr.) und Reaktivierungen (Linie 17 Arnulfstr. und Linie 15/25 Osttangente - als erste "echte" Erweiterung des Münchner Netzes seit 1968. Damals wurde die Linie 19 zur St.-Veit-Str. verlängert.
Der Abschnitt Scheidplatz - Kölner Platz – Parzivalplatz – Münchner Freiheit wurde zwar schon einmal von Straßenbahnen befahren. Bis 1971 verkehrte dort die Tram, bis die U-Bahn kam. Sie wurde zuletzt von der Straßenbahnlinie 6 (Lorettoplatz – Harthof) befahren. Der Abschnitt Parzivalplatz – Parkstadt Schwabing war dagegen noch niemals Teil des Münchner Trambahnnetzes. Mit der Erweiterung erreicht das Münchner Trambahnnetz nun wieder eine "runde" Zahl, nämlich eine Streckenlänge von 75 Kilometern. In den besten Zeiten, in der Ära der legendären "Linie 8" waren es freilich einmal 136 Streckenkilometer. (Grafik: MVG)

Münchner Busbeschaffung 2010
Die Stadtwerke München beschaffen für das Netz der MVG in diesem Jahr insgesamt 18 neue Omnibusse im Gesamtwert von fünf Millionen Euro. Der Zuschlag erging diesmal an den Hersteller MAN.
Nachdem im vergangenen Jahrzehnt ganz überwiegend Gelenkbusse beschafft wurden, verschiebt sich nun der Schwerpunkt auf die zweiachsigen Solobusse. Angeschafft werden diesmal nur drei Gelenkbusse, dafür aber 15 Solobusse.
Alle Fahrzeuge haben wiederum eine zusätzliche Tür im Heckbereich. Damit feiern erstmals viertürige Gelenkbusse vom Typ "Lions City" ihre Premiere in München.
Unabhängig von der jetzigen Bestellung hat die MVG angekündigt, im ersten Halbjahr dieses Jahres einen MAN-Solobus mit seriellem Hybrid-Antrieb in Betrieb zu nehmen - neben dem bereits vorhandenen Hybridbus von Solaris. Außerdem beabsichtigen SWM/MVG die Beschaffung eines dritten Hybridbusses eines weiteren Herstellers, um auf diese Weise drei unterschiedliche technische Hybridkonzepte im Linienbetrieb vergleichen zu können.
Die neuen Fahrzeuge werden vor allem die Busse der 49er-Serie (Mercedes-Benz O405N) aus den 90er-Jahren ersetzen, die inzwischen rund eine Million Kilometer zurückgelegt haben. Damit verschwindet im Übrigen auch weitgehend das alte weißblaue Farbschema von Münchens Straßen. Ab der 50er-Serie (Beschaffung ab 2000) hielt das neue Lackschema in frischem Blau und weißaluminium Einzug bei den Verkehrsbetrieben.
MVG seit fünf Jahren zufrieden mit "Topbus"
Fünf Jahre nach dem Start des neuen Münchner Busnetzes, das intern als "Topbus" bezeichnet wurde, zieht die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) nun eine positive Bilanz.
Die Differenzierung des Busangebots in die Produkte MetroBus, StadtBus und - als kaum wahrgenommene Randgröße - TaxiBus hat dem bis 2004 historisch gewachsenen Liniensystem eine übersichtliche Struktur verliehen. Insbesondere die elf MetroBus-Linien (Linien 50 - 60) als aufkommensstarke Direktverbindungen zwischen den Stadtteilen haben sich dabei als Zugpferd des neuen Bussystems erwiesen.
Aber auch durch neue StadtBus-Angebote konnten Fahrgäste für die kommunalen Busse gewonnen werden. So wird zum Beispiel die heutige Linie 152 vom Ostbahnhof Richtung Sendlinger Tor von knapp 60% Fahrgästen mehr genutzt als im selben Streckenabschnitt vor der Busnetzumstellung. Auch neu geschaffene Strecken wie die "Isarparallele" (StadtBus 131, jetzt 132) haben ihren Zuspruch gefunden.
Beide großen Ziele der Busnetz-Umstellung wurden damit nach Angaben der MVG erreicht.
Zum einen sind die Fahrgastzahlen in den letzten fünf Jahren kontinuierlich gestiegen. Nach vielen Jahren mit rückläufiger Nachfrage steigen seit 2004 wieder mehr Fahrgäste in das gummibereifte Verkehrsmittel ein. Im Jahr 2008 verzeichnete die MVG mit 171 Millionen Fahrgästen so rund 15 Millionen mehr so genannte Beförderungsfälle als 2004 auf dem alten Netz.
Zum anderen gingen auch die Betriebskosten um ca. 5 Millionen Euro pro Jahr zurück. Dies wurde vor allem durch ein bedarfsgerechteres Angebot mit dem Abbau von Überbedienungen erreicht. Auch zahlreiche Liniendurchbindungen, die eine Optimierung der Fahrzeugumläufe ermöglichen, machen das Verkehrsangebot wirtschaftlicher. Immerhin wurden durch die Netzreform an die 30 Busse eingespart. Angebotsausweitungen aufgrund gestiegener Nachfrage und neu eingerichtete Linien (z. B. die Linien 157 Pasing - Freiham oder 175 Olympia-Einkaufszentrum - Ludwigsfeld) haben den Fahrzeugbedarf seit 2004 allerdings auch wieder nach oben geschraubt. Dennoch wird trotz einer 7%-igen Leistungsausweitung noch ein um 14% geringerer Buseinsatz in der Betriebsstatistik festgehalten.
Und was kommt? In den nächsten Jahren soll die ÖPNV-Beschleunigung auch weiter auf den Busbereich ausgedehnt werden. Hiervon haben zuletzt vor allem MetroBus-Linien profitiert, so wurden die Linien 52 (Tierpark), 53 (Aidenbachstr. - Münchner Freiheit), 58 (Hbf. - Silberhormnstr.) und zuletzt teilweise die 54 (Lorettoplatz - Münchner Freiheit) mit Ampelvorrangschaltungen ausgestattet, die ein deutlich entspannteres Fortkommen ermöglichen. Für die StadtBus-Linie 144 (Scheidplatz - Giesing) stehen Überlegungen für eine Aufwertung zum MetroBus im Raum. Aber auch bei diesen prominenten Strecken sind durchaus "Opfer" zu erwarten. So wird die MetroBus-Linie 59 (Arabellapark - Oberföhring) im Jahre 2011 von der Bildfläche verschwinden - zu Gunsten der attraktiven Tramverlängerung nach St. Emmeram.

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