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Flughafeneröffnung verschoben - Kein Fahrplanwechsel am 3. Juni NEU
Die für den 3. Juni geplante Inbetriebnahme des neuen Flughafens Berlin-Brandenburg (BER) wurde am Dienstag aus sicherheitstechnischen Gründen auf einen noch unbestimmten Termin verschoben. Aus diesem Grund bleiben die Flughäfen Tegel und Schönefeld weiterhin in Betrieb und werden wie gewohnt auch über den 2. Juni hinaus durch den ÖPNV angebunden. Der vorgesehene Fahrplanwechsel am 3. Juni entfällt daher.
Den Flughafen Tegel (TXL) erreichen Sie:
- mit den Buslinien TXL, X9, 109 und 128.
Den Flughafen Schönefeld (SXF) erreichen Sie:
- mit den Bahnlinien RE7, RB14 und RB22,
- mit den S-Bahn-Linien S45 und S9,
- mit den Buslinien SXF2, X7, 163, 164, 171, 734, 735, 736, 741, 742, 744, N7 und N60.
Kundencenter Pritzwalk nun DB-Agentur
Wie die Prignitzer Eisenbahn mitteilt, ist das im Februar diesen Jahres eröffnete Kundencenter in Pritzwalk (BahnInfo berichtete) seit 2. Mai nun offiziell eine DB-Agentur. Seither können auch deutschlandweite Fahrkarten nach Frankfurt am Main, Düsseldorf oder München gebucht werden. Auch Spezial- und Sparpreise sind künftig in Pritzwalk buchbar und runden das Angebot, das bisher nur das Fahrkartensortiment des Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) umfasste, ab. Auch der Vorab-Gepäckversand wird angeboten.
Der angedachte Fahrradverleih lässt allerdings noch auf sich warten. In Kooperation mit der Stadt und dem Fahrradverleih Spieker sollen bald Leihfahrräder am Bahnhof zur Verfügung stehen.

DB Regio stellt ersten Talent II-Triebzug für Berlin-Brandenburg vor
Im DB-Regio-Werk Berlin-Lichtenberg fand heute die Vorstellung des ersten Talent 2-Triebzuges für den Regionalverkehr in Berlin-Brandenburg statt. Für den Verkehr der gewonnen Ausschreibung "Netz Stadtbahn" bezieht DB Regio vom Fahrzeughersteller Bombardier insgesamt 48 der bis zu 160 Kilometer pro Stunde schnellen Triebfahrzeuge, von denen derzeit 14 dreiteilige und 3 fünfteilige Fahrzeuge ausgeliefert werden. Mit einer Einstiegshöhe von 60 bzw. 80 cm gewährleisten die Fahrzeuge einen ebenerdigen Einstieg für mobilitätseingeschränkte Personen sowie für Fahrräder und Kinderwagen. Spaltüberbrückungen an den Türen, Videoüberwachung, Klimaanlagen, Steckdosen an vielen Sitzplätzen und verstellbare Sitzplätze im Erste-Klasse-Bereich sind weitere Vorteile der neuen Züge.
Displays in den Fahrzeugen informieren die Fahrgäste jederzeit über Anschlüsse auf den jeweiligen Unterwegshaltestellen. Fluggäste, die auf der RE-Linie 9 zwischen Hauptbahnhof und dem neuen Flughafen Berlin-Brandenburg unterwegs sind, können sich darüber hinaus über einen erweiterten Mehrzweckbereich für Gepäckstücke sowie einen lederbestuhlter Erste-Klasse-Bereich mit verstellbaren Sitzplätzen freuen. Auch Informationen zu Ankünften und Abflügen am neuen Flughafen sind vorgesehen, bedürfen allerdings noch einiger Tests und Abstimmungen zwischen DB Regio, VBB und der Flughafengesellschaft. Aufgrund einiger sicherheitstechnischer Probleme am neuen Großflughafen verzögert sich die Inbetriebnahme dessen jedoch um einige Zeit, sodass für Abstimmungen und Einrichtungen der Informationssysteme noch genügend Zeit bleibt.
In einem sogenannten "Stresstest" soll der Regelbetrieb auf den einzelnen Regionalbahnlinien und auf der RE-Linie 9 unter Realbedingungen erfolgen. Ab kommender Woche werden dazu einzelne Triebwagen außerhalb der Hauptverkehrszeit auf der Regionalbahnlinie 21 zwischen Wustermark und Potsdam pendeln. Befürchtete Probleme beim Kuppeln der Züge seien weitestgehend behoben. Lediglich bei mehr als zwei Fahrzeugen im Verband seien noch Nachbesserungen notwendig. Mehr als eine Doppeltraktion ist für Berlin und Brandenburg aber derzeit nicht vorgesehen. Im Anschluss an die erfolgten Tests ist der Regeleinsatz auf den Regionalbahn- und Regionalexpresslinien des Stadtbahn-Netzes geplant. Konkret handelt es sich dabei um die RB-Linien 10, 13, 14, 20, 21, 22 und 23 sowie die RE-Linien 7, 9 und 11.
In der DB-Regio-Werkstatt Lichtenberg sind mit Installation einer Oberleitung in die Fahrzeughalle, der Einrichtung eines Lagerbereiches für Ersatzteile sowie die Beschaffung einer Diesellok für den Rangierbetrieb nahezu alle Vorbereitungen abgeschlossen. Die noch fälligen Umbauten an der Waschanlage sollen bis Ende Juni abgeschlossen sein.
Foto: Das neue Gesicht in Berlin-Brandenburg: Ein Triebwagen des Typs Talent II.
Regionalkonferenz Havelland: Erste Details zum Fahrplan 2013
Zur Auftaktveranstaltung der Regionalkonferenzen im Havelland gab Minister Jörg Vogelsänger erste Details zum neuen Fahrplan ab Dezember bekannt. Wie berichtet, werde es zu keiner Abbestellung von Regionalzuglinien kommen. Um Einsparungen komme man allerdings nicht herum und so entfallen schwach nachgefragte Züge in Tagesrandlage und am Wochenende.
Besonders hart trifft es hierbei Linien in der Prignitz. So werden auf den von Pritzwalk ausgehenden Linien nach Neustadt (Dosse) und Meyenburg künftig nur noch einzelne Züge zur Hauptverkehrszeit angeboten. Insgesamt möchte man hier den jährlichen Zuschuss von derzeit 5 Millionen Euro auf 2,5 Millionen Euro senken. "2,5 Millionen Euro. Das ist wirklich eine sportliche Herausforderung. Aber wir nehmen sie an", sagte Enon-Geschäftsführer Thomas Becken gegenüber der Märkischen Allgemeinen. Gehe es nach Becken so wolle man die Strecke zwischen Neustadt (Dosse) und Güstrow elektrifizieren und somit nachhaltig Energiekosten sparen um die Linien zu erhalten. Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 sollen jedoch nach Willen des Infrastrukturministeriums auf beiden Strecken definitiv keine Züge mehr fahren. Die Landkreise sind nun gefordert ein Konzept für die künftige Mobilität zu erstellen.
Aber auch andere Strecken sind von Angebotskürzungen betroffen. Züge zwischen Rathenow und Brandenburg (Havel) fahren am Wochenende künftig nur noch im Zweistundentakt. Auch auf dem Abschnitt zwischen Beeskow und Frankfurt (Oder) sind die Züge nun das ganze Jahr über am Wochenende nur noch alle zwei Stunden zu sehen. In den Sommermonaten wurde bisher ein Stundentakt angeboten.
Zur Streichung einzelner Züge in der Nebenverkehrszeit kommt es auf den Linien OE 33 zwischen Beelitz Stadt und Jüterbog und auf der RE-Linie 1 zwischen Cottbus, Eisenhüttenstadt und Frankfurt (Oder). Auch die teilweise Einbindung einiger Linien bis in die Berliner Innenstadt wird im neuen Fahrplan nur noch sporadisch erfolgen. Die Züge der Linie NE 27 von Basdorf verkehren nur noch zur Hauptverkehrszeit bis Berlin Gesundbrunnen, die Züge der RE-Linie 6 von Wittenberge enden Montag bis Freitag künftig wieder in Berlin-Spandau und werden nicht mehr bis Berlin Gesundbrunnen verlängert. Auch die in der "Ausschreibung Stadtbahn" geplanten Verlängerungen der RB-Linien 21 und 22 nach Berlin Friedrichstraße erfolgen nur noch zur Hauptverkehrszeit. Für ein Mehrangebot fehlen die finanziellen Mittel.
Minister Vogelsänger betont allerdings, dass das Bahnangebot im Land lediglich um ca. 2 Prozent gemindert werde und damit noch deutlich über dem Angebot des Jahres 2011 liege. Derzeit arbeitet man am neuen Landesnahverkehrsplan für die Jahre 2013 bis 2017, in dem neue Zielnetze für die Jahre 2013, 2016 und ein "Perspektivnetz Brandenburg" erarbeitet werden. Bis 5. Juni können sich Interessenten hier in Diskussionen einbringen, bevor der neue Plan zum 1. Januar 2013 in Kraft tritt.
Foto: Künftig nicht mehr bis in die Berliner Innenstadt: Züge der RE-Linie 6.
Fünfteilige Talent II erhalten Zulassung
Eine erfreuliche Nachricht erreichte am Freitag Berlin und Brandenburg. Das Eisenbahnbundesamt (EBA) verkündete am 20.04.2012 nun auch die Zulassung für die fünfteiligen Züge vom Typ Talent II, die unter anderem für den Flughafen-Express RE9 vorgesehen sind. Bereits vor einem Monat am 21.03.2012 war die dreiteilige Version zugelassen worden.
Damit ist ein wichtiger Meilenstein für die Inbetriebnahme der Flughafenanbindung gelegt. Zudem sollten mehrere Linien aus dem "Netz Stadtbahn" bereits seit Dezember mit den neuen Fahrzeugen bedient werden. Wann die Umstellung nun genau erfolgt, wurde von der Bahn allerdings noch nicht bekanntgegeben.
Nach der Zulassung müssen die Fahrzeuge nun die Inbetriebsetzung und Übernahme durch die Deutsche Bahn durchlaufen, bevor sie auch den Fahrgästen zur Verfügung stehen. Von den dreiteiligen Fahrzeugen die vor einem Monat zugelassen wurden, ist bisher noch keines in den Fahrgasteinsatz gelangt. Das Ziel, mit diesen Fahrzeugen zur Flughafeneröffnung in gut einem Monat am 3. Juni zu fahren, ist daher sehr ambitioniert.
(Foto: vierteiliger Talant II wird auf dem Berliner Außenring getestet - Knut Rosenthal)
Komplettabbestellung von Nahverkehrslinien vorerst vom Tisch
Wie das brandenburgische Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (MIL) mitteilt, wird es entgegen der in den letzten Monaten verlauteteten Meinung in der Presse keinerlei Komplettabbestellungen von Bahnlinen in Berlin und Brandenburg geben. Das haben SPD und Linke in einem Koalitionsausschuss am Freitag beschlossen. Um jedoch Kosten zu sparen, plane man die Ausdünnung von Takten auf einzelnen Linien. Zu verkehrsschwachen Zeiten werden dann weniger Züge verkehren.
Von den Sparplänen betroffen sind die Linienabschnitte:
- OE 36 Berlin-Lichtenberg – Beeskow – Frankfurt (Oder)
- RB 54 (Berlin –) Löwenberg – Rheinsberg
- OE 60 Eberswalde – Frankfurt (Oder)
- RB 66 Angermünde – Stettin
- PE 73 Neustadt (Dosse) – Pritzwalk und
- PE 74 Pritzwalk – Meyenburg
Genaue Pläne zur Ausdünnung sollen am Montag bekannt gegeben werden. Konzepte für den künftigen Nahverkehr in der Region sollen in den Regionalkonferenzen erläutert werden, die in den kommenden Tagen im Havelland starten.
Saisonverkehr nach Rheinsberg startet
Heute startet der Saisonverkehr nach Rheinsberg. Die Linie RB54 bietet bis zum 9. September insgesamt sechs Verbindungen pro Tag an, davon drei durchgehend von und nach Berlin.
Direkt nach Rheinsberg, ohne Umstieg in Löwenberg, fährt täglich ein Ausflugszug um 7.50 Uhr ab Berlin-Lichtenberg und 8.08 Uhr ab Berlin-Gesundbrunnen. Für Tagesausflügler gibt es am Abend Rückfahrtmöglichkeiten um 18.32 Uhr und 21.21 Uhr von Rheinsberg in Richtung Berlin-Gesundbrunnen. Pendler von Berlin-Gesundbrunnen fahren abends um 19.54 Uhr nach Rheinsberg.
Für die Wiederaufnahme des Verkehrs ist am 4. April eine Abnahmefahrt auf der Strecke Löwenberg (Mark) (ausschl.) – Rheinsberg (Mark) (einschl.) durchgeführt worden, nach dem notwendige Instandhaltungs- und Infrastrukturarbeiten durch die die RegioInfra Gesellschaft mbH (RIG) erfolgt sind. Die RegioInfra hat im Dezember im Rahmen einer offiziellen Ausschreibung durch die DB Netz AG den Zuschlag für die Strecke erhalten und nun offiziell den Betrieb der Infrastruktur übernommen. Die neue Strecke erweitert das bereits im Eigentum der RIG befindliche Streckennetz mit den Strecken Neustadt/Dosse – Neuruppin – Herzberg zu einem regionalen Netz, welches für den Schienenpersonennahverkehr, aber auch für den Schienengüterverkehr optimal genutzt werden kann.
Baldige Elektrifzierung zwischen Pritzwalk und Neustadt (Dosse)?
Wie die Märkische Allgemeine in ihrer heutigen Ausgabe berichtet denkt man in der Prignitz über die Nutzung von Überkapazitäten in Windparks nach. Statt sie abzuschalten, wolle man überschüssige Energie für den Bahnbetrieb nutzen.
Erst jüngst wurden Absichten der Länder Berlin und Brandenburg laut zum Fahrplanwechsel auf einigen Strecken den Regionalverkehr auszudünnen oder gar komplett einzustellen. In diesem Zusammenhang solle durch die Elektrifizierung eine kostengünstigerer Betrieb erreicht werden und somit der Abbestellung entgegengewirkt werden. Derzeit verhandelt die in Putlitz ansässige Regio Infra GmbH, die bereits einige Strecken in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern betreibt, mit der DB Netz AG um die Pritzwalker Strecke. Würde hier eine Übernahme zustande kommen, wolle man laut Thomas Becken, Geschäftsführer der Regio-Infra-Muttergesellschaft Enon, auf jeden Fall elektrifzieren - dann sogar mit Fokus auf Güstrow, dem anderen Ende der Strecke. Dies sei CO²-Neutral und man bekäme laut Becken auch mehr Güterzüge auf die Strecke.

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U2 fährt wieder durch NEU
Seit dem 11. Mai 20 Uhr ist die Sperrung des Abschnitts der U2 zwischen Potsdamer Platz und Mohrenstraße aufgehoben, so dass die Züge wieder durchgehend fahren können. Die Technische Aufsichtsbehörde (TAB) bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat die notwendigen Freigaben für die Wiederaufnahme des U-Bahn-Verkehrs erteilt, nachdem die von der TAB gestellten Bedingungen von den Verantwortlichen der Baustelle am Leipziger Platz erfüllt und die Prüfunterlagen vom zuständigen Sachverständigen freigegeben wurden.
Am 30. März hatte ein Wassereinbruch auf der Baustelle auf dem ehemaligen Wertheim-Gelände zur Unterbrechung des U-Bahnverkehrs geführt, da die Gefahr einer Unterspülung des Tunnels bestand.
U2 zwischen Mohrenstraße und Potsdamer Platz unterbrochen
Seit gestern Mittag ist die U-Bahnlinie U2 außerplanmäßig zwischen Mohrenstraße und Potsdamer Platz unterbrochen. Schuld daran ist die Baustelle auf dem ehemaligen Wertheim-Gelände am Leipziger Platz, welcher von der U-Bahn unterquert wird. Dort gab es gegen 13 Uhr einen noch ungeklärten Wassereinbruch. Laut BVG-Angaben sei der U-Bahntunnel zwar derzeit trocken, es besteht jedoch die Gefahr einer Unterspühlung. Der U-Bahnverkehr ist daher bis auf Weiteres unterbrochen.
Zur Umfahrung der Sperrung hat die BVG einen Schienenersatzverkehr eingerichtet, empfiehlt aber auch die Nutzung der Buslinien M48 und 200. Alternativ kann die Strecke auch zu Fuß in etwa 5 Minuten zurückgelegt werden.
Streit um den U-Bahntunnel gab es bereits vor dem Beginn der Bauarbeiten. Der alte Tunnel sollte hier komplett neu gebaut werden, wodurch die U2 jedoch für einen längeren Zeitraum gesperrt worden wäre. Die Senatsverkehrsverwaltung verständigte sich daher mit dem Bauherren darauf, dass der Tunnel durch zwei Schlitzwände an den Seiten und einem Deckel vor den Bauarbeiten geschützt wird und dadurch zu einem späteren Zeitpunkt die Erneuerung des "Tunnels im Tunnel" möglich wird.

FLEXITY mit Universal Design Award 2012 ausgezeichnet

Am 26. April 2012 hat die Berliner FLEXITY-Straßenbahn nach dem iF Product Design Award 2010 bereits den zweiten renommierten Designpreis erhalten. In Hannover nahmen der Bereichsleiter Straßenbahn der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Klaus Dietrich Matschke, und der Vertriebsleiter Deutschland im Bereich Straßen- und Stadtbahnen von Bombardier Transportation, Siegfried Dross den Universal Design und Consumer Favourite Award 2012 entgegen. Das Design der FLEXITY Berlin wurde von dem Berliner Büro IFS Design zusammen mit dem Hersteller Bombardier Transportation und der BVG in einem interdisziplinären Prozess speziell für die Anforderungen der Stadt entwickelt. Dabei wurden alle Fahrzeugbereiche von Exterieur über Interieur bis hin zur Konzeption des Arbeitsplatzes von den Designern in mehrjähriger Entwicklungsarbeit betreut. Die Gestaltung der Straßenbahnen ist an den für Berlin prägenden Bauhausstil angelehnt und spiegelt sowohl klare Konturen und Formen sowie das Corporate Design der BVG wider.
Klaus Dietrich Matsche: "Mit den FLEXITY Berlin Straßenbahnen ist es gelungen, unsere hohen wirtschaftlichen und technischen Anforderungen und die in zahlreichen Befragungen ermittelten Ansprüche der Fahrgäste zusammen zu bringen. Insofern ist die erneute Prämierung, über die wir uns sehr freuen, ein guter Beweis für den Erfolg des eingeschlagenen Wegs."
Foto: Die vier Vorserienfahrzeuge 3001, 4001, 8001 und 9001 des Typs FLEXITY Berlin nebeneinander gereiht. Copyright: BVG

Historische Busse verabschieden den Flughafen Tegel am 26. Mai
Wie jedes Jahr führt die Arbeitsgemeinschaft (AG) Traditionsbus auch 2012 in Zusammenarbeit mit dem Unternehmensbereich Omnibus der BVG eine "Traditionsfahrt" durch, die thematisch einem aktuellen verkehrshistorischen Thema gewidmet wird. Und was liegt dieses Jahr näher als die bevorstehende Schließung des Flughafens Tegel, eines Flughafens, der seit seiner Eröffnung nur per Bus erreichbar ist. Am Samstag, den 26. Mai 2012 verkehren auf den früheren Flughafenlinien 8 (heute 128) und 9 (heute 109) zahlreiche Kurse mit historischen Bussen, darunter auch Doppeldecker, die planmäßig nicht zum Flughafen Tegel gelangen. Die Fahrten werden zum regulären BVG-Tarif durchgeführt.


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